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Ehre, Ida: Gott hat einen größeren Kopf, mein Kind...

Dies ist ein second-hand Artikel

  Ehre, Ida: Gott hat einen größeren Kopf, mein Kind.... Geleitwort von Helmut Schmidt. Mit 16 Bildtafeln
  Preis: 6,95 €

Gebraucht, Befriedigender Zustand,
Hardcover, 191 S.
Knaus, 1985
ISBN: 3-8135-0709-2
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Deutschland; Epoche: Drittes Reich
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 6996

Klappentext:
Ida Ehre, die große alte Dame der deutschen Bühne, Prinzipalin der Hamburger Kammerspiele und nun Ehrenbürgerin der Freien und Hansestadt Hamburg, erzählt hier ganz natürlich und ohne alle Eitelkeit aus ihrem Leben: 1900 als Tochter jüdischer Eltern in Österreich geboren, erhielt die 1918 debütierende, 1930 ans Berliner Lessing-Theater berufene Schauspielerin 1933 Berufsverbot.
Der Auswanderungsversuch nach Chile, zusammen mit ihrem «arischen» Mann Dr. Heyde und ihrer Tochter unternommen, scheiterte.
Ida Ehre überstand die «Schutzhaft», in Hamburg-Fuhlsbüttel ebenso wie die Zerstörung Hamburgs und die Bombennächte. Doch das Erlebte blieb unauslöschlich und erklärt ihr Bemühen, den Nachgeborenen die Zeit der Willkürherrschaft vor Augen zu führen, «die keinem jungen Menschen von heute nachvollziehbar erscheint».
1945 übergab die britische Besatzungsbehörde Ida Ehre die ehemalige Loge in der Hartungstraße für ihre Hamburger Kammerspiele , benannt nach der 1918 von Erich Ziegel am Besenbinderhof gegründeten Bühne.
Mit bewundernswertem Engagement schuf sie hier ein Forum, das das deutsche Publikum mit Wolfgang Borchert durch die Uraufführung von «Draußen vor der Tür» und dann mit Autoren wie Anouilh, Eliot, Giraudoux, Sartre oder Wilder bekannt machte.
So wurde ihre Bühne zum Vorbild für eine neue Art deutschen Theaters, das Ida Ehre selbst als «Theater der Menschlichkeit» bezeichnet. Noch heute spielt sie, bewundert und geliebt, auf ihrer Bühne.

Zustandsbeschreibung:
OPb. mit OU., dieser leicht berieben, Besitzervermerk auf Vorsatz, ansonsten gute Erhaltung.

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