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Agulhon, Maurice: Der vagabundierende Blick

A.d. Inhalt: Gemeinschaftsleben der Arbeiterklasse vor 1848 - Die Denkmalsmanie und die Geschichtswissenschaft - Der Mythos Garibaldi in Frankreich von 1882 bis heute - Rechte und Linke: Kampf der Klassen oder Kampf der Ideen?   Agulhon, Maurice: Der vagabundierende Blick. Für ein neues Verständnis pol Geschichtsschreibung
  Preis: 2,85 €

Neubuch,
Paperback, 233 S.
Fischer Taschenbuch Verlag, 1995
Ehem. geb. Preis: 14,78 €
ISBN: 3-596-11582-5
Lieferbarkeit: sofort

Land: Frankreich; Epoche: Gegenwart
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 1665

Klappentext:
Wenn die Zeichen nicht trügen, beginnt jetzt, nach Jahren auffälliger Unsicherheiten, die politische Geschichtsschreibung ihren Platz sowohl in der Zunft als auch in der Öffentlichkeit zurückzuerobern, freilich mit neu geschliffenem Handwerkszeug und mit offenen Augen für die Errungenschaften der Nachbardisziplinen. Einer der Protagonisten dieser Entwicklung ist der französische Historiker Maurice Agulhon, der mit seinem Werk inzwischen zunehmend internationale Beachtung findet und nun zum erstenmal mit einem Auswahlband auch dem deutschen Leservorgestellt wird.
Der Titel des Bandes bezeichnet genau und bündig das Arbeitsprogramm Agulhons und sein Forschungsinteresse: die Öffnung der politischen Historiographie für die vielsprachige Welt der Kultur und der Ideen; die Rekonstruktion der Gesellschaftsgeschichte als Geschichte eines konstitutiven Austauschs zwischen Alltagssphäre, symbolischer Repräsentation, Mentalitäten und sozio-ökonomischen Ordnungsgeboten. Das "Politische" ist dieser Austausch selbst, nicht das Güter- oder Gegenstandsfeld, auf dem er jeweils stattfindet. In seinen Studien über die Rhetorik nationaler Symbole, den Gewaltbegriff des 19. Jahrhunderts, den "Mythos Garibaldi", die "Republik der Dorfgemeinschaften" oder den Affektbestand gesellschaftlicher Konflikte beweist Agulhon die Deutungskräft seiner Methode. Sie holt die Perspektive der Politik wieder in die Wahrnehmungs- und Denkbewegung des Historikers zurück - nicht durch Politisierung des Geschichtsverlaufs, sondern durch dessen "vagabundierende" Lektüre.

MAURICE AGULHON, geboren 1926, ist seit 1986 Professor am Collège de France, Wichtige Veröffentlichungen: La République au Village, 1970; Le Cercle dans la France bourgeoise, 1977; La République de 1880 à nos jours, 1990.

Aus dem Inhaltsverzeichnis:
Das Gemeinschaftsleben der Arbeiterklasse vor 1848
Die 'Denkmalsmanie' und die Geschichtswissenschaft
Der Beginn der 'Bewegung' in den Kleinstädten. Entwurf einer vergleichenden Historie
Das Blut der Tiere. Das Problem des Tierschutzes im Frankreich des 19. Jahrhunderts
Der Mythos Garibaldi in Frankreich von 1882 bis heute
Rechte und Linke: Kampf der Klassen oder Kampf der Ideen?

Die französische Originalausgabe erschien 1988 in 2 Bänden unter dem Titel 'Histoire vagabonde'.

Zustandsbeschreibung:
OBr., Ex. verlagsfrisch und ungelesen.

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