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Ehrenburg, Irinia: So habe ich gelebt

Bericht eines bewegten Lebens zwischen Russland und Frankreich   Ehrenburg, Irinia: So habe ich gelebt. Erinnerungen aus dem 20. Jahrhundert
  Preis: 3,95 €

Neubuch,
Hardcover, 196 S.
Berlin Verlag, 1995
Ehem. geb. Preis: 19,43 €
ISBN: 3-8270-0150-1
Lieferbarkeit: sofort

Land: Russland; Epoche: Gegenwart
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 1638

Klappentext:
Irina Ehrenburgs Leben umfaßt beinahe das gesamte russische Jahrhundert. Als Kind durchleidet sie die Wirren und wirtschaftlichen Nöte der Bürgerkriegsjahre, kann mit Mühe ihre jüngeren Geschwister vor dem Hungertod retten. In den zwanziger Jahren lebt sie in Paris, kehrt nach dem Psychologiestudium 1933 nach Moskau zurück. Während des Zweiten Weltkrieges gerät ihr Mann in den Kiewer Kessel und gilt als vermißt; Irina Ehrenburg arbeitet als Kriegskorrespondentin, nimmt ein jüdisches Waisenmädchen auf. Dies sind einige Stationen des bewegten Lebens einer exemplarischen Zeitzeugin dieses Jahrhunderts - in ihrer Moskauer Wohnung, umgeben von der berühmten Gemäldesammlung ihres Vaters, Ilja Ehrenburg, und überquellenden Bücherregalen, hat sie in dem für sie typischen lakonischen Stil und doch mit viel Anmut und Witz ihre Biographie erzählt. Ergreifend sind insbesondere auch ihre Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg, der zusätzlich in dem von 1941 bis zu den Nürnberger Prozessen geführten Kriegstagebuch dokumentiert wird. Ein einzigartiger Lebensbericht, der Tragik und Aufruhr des ausgehenden Jahrhunderts heraufbeschwört.
Irina Ehrenburg - Tochter von Ilja Ehrenburg, die 1911 in Nizza geboren wurde, in Rußland aufwuchs, von 1923 bis 1933 in Paris lebte, wo sie an der Sorbonne studierte und mit einem Psychologiediplom abschloß, bevor sie nach Moskau zurückkehrte - schildert in einem mitreißenden Bericht ihr wechselvolles Leben von der Zeit der Revolution und des Stalinismus bis hin zu den jüngsten Jahren der Umwälzung.

Zustandsbeschreibung:
OPb. mit OU., Ex. verlagsfrisch und ungelesen.

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