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Aischylos: Das Opfer am Grabe (Choephoren)

Dies ist ein second-hand Artikel

  Aischylos: Das Opfer am Grabe (Choephoren).
  Preis: 2,45 €

Gebraucht, Guter Zustand,
Hardcover, 86 S.
Weidmannsche Buchhandlung, 1900
ISBN: o.A.
Lieferbarkeit: sofort

Land: Griechenland; Epoche: Antike
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 17363

Auszug aus der Einleitung:
Die Gesellschaft, die uns die homerischen Gedichte zeigen, ist die ionische, wie sie sich um den Beginn des letzten Jahrtausends v. Chr. an den Küsten Asiens gebildet hatte, als der Einbruch nordischer Stamme die tüchtigsten der bereits hoch civilisierten Bewohner von Hellas über das Meer an den asiatischen Küstensaum geworfen hatte und das Leben sich von neuem aufzubauen zwang.
Daher ist die taktische Einheit so zu sagen die Familie des selbstherrlichen Mannes, der über Weiber und Kinder, Hörige und Knechte gebietet. Es steht keinesweges ein Geschlecht oder gar eine staatliche Gemeinschaft über ihm, die gleichberechtigte Glieder umfaßte.
Der Staat ist der Mann. Er ist völlig frei, so weit ihm nicht ein anderer ebenso freier Mann entgegentritt. Er hat in sich das Gesetz, so gut wie ein Gott, sein Wille macht Recht und Unrecht, er schuldet niemandem Rechenschaft.
Die einzigen Mächte über ihm sind die Mächte in ihm, die Götter an die er glaubt, die Vorstellungen von Mannespflicht und Mannesehre die er anerkennt.
Aber selbst diese Mächte kann und wird er oft genug verletzen, wenn Begierde und Leidenschaft in seiner Seele stärker sind als die Achtung vor jenen. Denn eine Gewalt, die ihn zwänge zu thun was er für recht hält, existiert nicht. [...]

Zustandsbeschreibung:
OHLn., Einband Ecken berieben, Seiten leicht gebräunt, ansonsten gute Erhaltung.

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