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Alejchem, Scholem: Die Geschichten von Tewje dem Milchhändler

Dies ist ein second-hand Artikel

  Alejchem, Scholem: Die Geschichten von Tewje dem Milchhändler. Aus dem Jiddischen von Alexander Eliasberg
  Preis: 2,45 €

Gebraucht, Befriedigender Zustand,
Hardcover, 239 S.
Volk und Welt Verlag, (1977)
ISBN: o.A.
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Russland; Epoche: Vorkriegszeit
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 17206

Klappentext:
Tewje der Milchhändler, der die Sommerfrischler in der Ukraine der Jahrhundertwende mit seinem Käse, seiner Butter und seinen Spruchweisheiten beliefert, ein armer und geplagter und trotzdem kein unglücklicher Mann, weil es ihm nicht an tieferen Einsichten in die Dinge des Lebens fehlt, ist eine der einprägsamsten und sympathischsten Gestalten der modernen europäischen Literatur.
Sein Erfolg selbst auf der Musicalbühne rührt nicht zuletzt daher, daß Tewje ein wirklicher Mensch ist: irrend und suchend, trotz aller Zweifel vertrauensvoll, tolerant, verständnisbereit, ein Mann, der in aller Not und Bedrängnis, in Trauer und Verzweiflung seinen Weg aus der Misere zu finden versucht und der allen Fehlschlägen zum Trotz seine Liebe zu den Menschen bewahrt hat.
Mit sieben Töchtern gesegnet, ist seine größte Sorge, wie er sie alle unter den Traubaldachin und in halbwegs gesicherte Verhältnisse bringt. Und es ist schon eine harte Probe für Tewje, mit ansehen zu müssen, daß keiner seiner Träume, keine seiner hochgespannten Erwartungen in Erfüllung geht.
Darin, wie er die fortgesetzten Enttäuschungen bewältigt, wie er an ihnen nicht zerbricht, sondern über sie hinauswächst, bewährt sich seine Menschlichkeit. Ihr verdankt Tewje der Milchhändler seine Unsterblichkeit.

SCHOLEM ALEJCHEM (,,Friede sei mit Euch") ist das Pseudonym Scholem Rabinowitschs, des Klassikers der jiddischen Literatur, der am 2. März 1859 im ukrainischen Perejaslawl als Sohn eines Kaufmanns geboren wurde und nach einem wechselvollen Leben am 13. Mai 1916 als Emigrant in New York starb.
Ihm vor allem ist es zu danken, daß die Literatur der osteuropäischen Juden Eingang in die Weltliteratur fand. Nach anfänglichen literarischen Versuchen in Hebräisch und Russisch wechselte Scholem Alejchem zur jiddischen Volkssprache über - in der klaren Erkenntnis, daß er von den jüdischen Volksmassen im zaristischen Rußland nur dann verstanden würde, wenn er sich ihrer Sprache bediente. Sein weltweiter Erfolg erklärt sich nicht zuletzt dadurch, daß er bis ins Detail milder Mentalität seiner Glaubensgenossen vertraut war, daß er die Leiden und Nöte, die Freuden und Hoffnungen der ,,kleinen Leute" zu formulieren wußte. In den Geschichten von Tewje dem Milchhändler (1894), an denen er viele Jahre schrieb, in seinem Buch vom ruhelosen Phantasten Menachem Mendel (1892), im Emigrantenroman „Motl, der Sohn des Kantors" (1907) hat Scholem AIejchem eine Welt dargestellt, die heute nur noch in der Erinnerung besteht - sie ist dem Massenmord in faschistischen Konzentrationslagern zum Opfer gefallen. In den Werken Scholem Alejchems ist ihr Andenken bewahrt.

Zustandsbeschreibung:
OLn. mit OU., dieser mit Randläsuren, Rücken leicht schief, Seiten leicht gebräunt, ansonsten i.O.

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