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Bertaux, Pierre: Mutation der Menschheit

Dies ist ein second-hand Artikel

  Bertaux, Pierre: Mutation der Menschheit. Zukunft und Lebenssinn
  Preis: 5,95 €

Gebraucht, Guter Zustand,
Paperback, 239 S.
suhrkamp taschenbuch, 1987
ISBN: 3-518-37055-3
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Frankreich; Epoche: 68er
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 3435

Klappentext:
Die Zeitwende, in der wir heute stehen, ist nicht nur eine unter den vielen Zeitwenden, die es in der Menschheitsgeschichte gegeben hat. Das ungeheure Ereignis, an dem wir - bewußt oder unbewußt, aktiv oder passiv - alle beteiligt sind, ist eigentlich eine biologische Mutation.
Die vorige Mutation, in paläontologischen Urzeiten, brachte das Erscheinen des Homo sapiens. Warum sollte aber diese Mutation die letzte gewesen sein?
Wir - und vor allem die junge Generation - stehen auf der Schwelle zu einer anderen, neuen Menschenart: der Menschheit der neotechnischen Ära.
In dieser umwälzenden Perspektive müssen die Probleme der Zeit, die uns alle angehen - Rolle und Bedeutung der Geschichte, Krieg und Frieden, die Bedeutung der Jugend, der Persönlichkeit, der individuellen Verantwortung -, neu interpretiert werden.
Im Nachwort zur Taschenbuchausgabe 1979 fragt Pierre Bertaux:
»Woraus aber ein Bezugssystem herleiten, welches das menschliche Dasein zu strukturieren vermag? Einzig aus der Ethik des Spiels, die verlangt, daß man beim Spielen gleich welchen Spiels die Spielregeln beachtet. . . . Angesichts dieser drei Tatsachen - Abbröckeln der traditionellen Werte, Heraufkunft einer Freizeitzivilisation, Gregarisierung der Gattung - neigt man zu der Ansicht, daß nur eine Ethik des Spiels es der Gattung Mensch erlauben wird, noch einmal davonzukommen und die Partie für einige Jahrtausende noch einmal anzukurbeln.«

PIERRE BERTAUX, geboren 1907, 1936 habilitiert mit einer Arbeit über Hölderlin, 1938: o. Prof. Universität Toulouse, 1940-44: Krieg, Widerstand, Gefängnis. Dann: Commissaire de la Republique (bevollmächtigter Vertreter der prov. Regierung de Gaulles) in Toulouse. Präfekt in Lyon. Generaldirektor der Sureté (frz. Polizei), Senator für den frz. Sudan.
Kehrte 1958 zur Universität zurück: Univ. Lilie, Pariser Sorbonne. Gründete 1968 das Institut d'Allemand d'Asnières, im Rahmen der Neuen Sorbonne (Université Paris III), wo versucht wird, sowohl die Germanistik als überhaupt den Hochschulunterricht neu zu gestalten. 1986 in Paris gestorben.

Zustandsbeschreibung:
OBr., Einband leicht berieben, Seiten gebräunt, ansonsten gute Erhaltung.

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