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Keller, Gottfried: Der grüne Heinrich (1. und 2. Band)

Dies ist ein second-hand Artikel

  Keller, Gottfried: Der grüne Heinrich (1. und 2. Band). Hg. von Prof. Dr. Philipp Witkop
  Preis: 2,45 €

Gebraucht, Befriedigender Zustand,
Hardcover, 334 S.
Wegweiser-Verlag, o.J.
ISBN: o.A.
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Deutschland; Epoche: Industrialis.
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 17573

Klappentext einer anderen Ausgabe:
Gottfried Keller hat den >Grünen Heinrich< zweimal geschrieben: das erste Mal als junger, noch weitgehend unbekannter Schriftsteller in den Jahren zwischen 1846 und 1855, das zweite Mal 25 Jahre später, als er schon auf ein tätiges Leben als Erster Staatsschreiber des Kantons Zürich und auf schriftstellerischen Ruhm zurückblicken konnte.
Zwar sollte im allgemeinen der Wille eines Schriftstellers respektiert werden, daß ein umgearbeitetes Werk als das letztlich gültige der Nachwelt zu überliefern ist, doch bei Kellers >Grünem Heinrich< liegt der Fall etwas anders.
Die Erstfassung unterscheidet sich in zu starkem Maß vom endgültigen >Grünen Heinrichs als daß man sie in der Versenkung germanistischer Archive verschwinden lassen sollte.
In dieser ersten Fassung stellte Keller kaum verhüllt seine eigene bittere und mit Schuldkomplexen beladene Jugendgeschichte dar.
Gleichzeitig schuf er einen Künstlerroman, der die Tradition des Bildungsromans um die entscheidenden Aspekte einer Humanität bereicherte, die sich auch in den Niederungen des Alltags, in den unscheinbarsten und gewöhnlichsten Begebenheiten zu bewähren habe.
Als die zweite Fassung 1879/80 erschien, spottete Keller über die »tolle Welt«, denn »jetzt, da es den neuen Grünen gibt, will man den alten haben«.
Schon damals also hatte man die Faszination der Erstfassung erkannt, der etwa Josef Hofmiller den unbedingten Vorzug gab: »Vor die Wahl gestellt, nur eine davon besitzen zu dürfen«, hätte er sich für den »Ur-Heinrich« entschieden.

»Das ist zuweilen wie ein Schnitt durch das Leben. Man sieht die Eingeweide, man sieht, wie sie noch zittern.« (ERNST BARLACH über den >Grünen Heinrich<)

Zustandsbeschreibung:
OHLn., Seiten gebräunt u. tlw. leicht stockfleckig, ansonsten gute Erhaltung. Text in altdeutscher Frakturschrift.

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