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Kosztolanyi, Dezsö: Der blutige Dichter

Dies ist ein second-hand Artikel

  Kosztolanyi, Dezsö: Der blutige Dichter. Aus dem Ungar. von Stephan I. Klein
  Preis: 7,95 €

Gebraucht, Guter Zustand,
Hardcover, 256 S.
Corvina, 1966
ISBN: o.A.
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Ungarn; Epoche: Vorkriegszeit
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 3117

Klappentext:
Der blutige Dichter ist eines der reifsten Werke Kosztolanyis, das den Niedergang des dilettantischen Dichter-Kaisers schildert.
Die Tragik findet im ungleichen Kampf zwischen den vom Kaiser begünstigten Halbbegabten und den aus diesem Kreis ausgeschlossenen wirklichen Talenten ihren Ausdruck. Überdies sind aber auch die feinfühlige, würdige Gestalt des Britannicus, die skeptische Weisheit Senecas und letzten Endes der ganze Roman wie ein Selbstbekenntnis des Dichters.
Obwohl die Handlung im antiken Rom spielt, fällt der Autor in ihr sein unmißverständliches Urteil über die Verrohung seines eigenen Zeitalters, über die zeitgenössische Gesellschaft, die den despotischen Wahnsinn Neros nicht nur duldet, sondern ihm geradezu Vorschub leistet und den skrupellosen Menschenmord, das Ersticken jeder geistigen Regung geradezu zu einer Institution erhebt.
Der blutige Dichter erschließt ein anschauliches Sittenbild der antiken Welt und ist zugleich ein erschütterndes Selbstbekenntnis, ein Meisterwerk der historischen Romanliteratur Ungarns.

DEZSÖ KOSZTOLANYI (1885—1936) war einer der prominentesten ungarischen Dichter und Romanschriftsteller der ersten Jahrzehnte unseres Jahrhunderts. Er gehörte jenem Kreis bürgerlicher Schriftsteller an, die sich um die Literaturzeitschrift „Nyugat" scharten. Sein Leben war voller Widersprüche, und er wandte sich dem Roman zu, um zu den großen Problemen seines Lebens mit seiner Menschlichkeit und seiner dichterischen Lebensauffassung Stellung zu nehmen.

Zustandsbeschreibung:
OLn. mit OU., dieser leicht gebräunt u. mit l. Randläsuren, Preisangabe auf Vorsatz, Seiten l. gebräunt, Schnitt l. angeschmutzt, ansonsten gute Erhaltung.

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