homeshopneuzugängepreishitsmeinSokratesagb
 
verlagsfrische gebrauchte Bücher
log in
0 Artikel im Warenkorb

Rezension schreiben

Top 5

1. Toscani, Oliviero: Die Werbung ist ein lächelndes Aas
2. Knapp, Caroline: Alkohol - meine gefährliche Liebe
3. Rosner, Louis J. / Ross, Shelley: Multiple Sklerose
4. Klagenfurt, Kurt: Technologische Zivilisation
5. Link, Manfred / Wieczorek, Emil: Psychische Störungen bei Kindern

Rabatte

Schon ab 20,- € Umsatz 1% und ab 50,- € Umsatz 2% sparen.
Bis zu 15% Rabatt auf jede Bestellung möglich!

Newsletter

abonnieren
abbestellen

Gratis-Newsletter (erscheint ca.
1-2 x mtl. bei Neueingängen).
Aktuelle Ausgabe

Börne, Ludwig: Spiegelbild des Lebens

Aufsätze ausgewählt und eingeleitet von Marcel Reich-Ranicki.   Börne, Ludwig: Spiegelbild des Lebens. Aufsätze zur Literatur
  Preis: 1,95 €

Neubuch,
Paperback, 232 S.
insel taschenbuch, 1993
Ehem. geb. Preis: 7,57 €
ISBN: 3-458-33278-2
Lieferbarkeit: sofort

Land: Deutschland; Epoche: Industrialis.
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 325

Klappentext:
»Den deutschen Literarhistorikern fiel und fällt es schwer, für Börne einen Platz zu finden. Denn was er geschrieben hat, vereint, was unvereinbar schien: Er war ein Feuilletonist und gleichwohl ein Praeceptor Germaniae. Er war ein Prediger mit Witz, ein Weltverbesserer mit Humor, ein Gerechtigkeitsapostel mit Ironie. Er war ein toleranter Fanatiker. Wie vor ihm nur jener, den er mehr geschätzt und bewundert hat als Goethe und Schiller, wie vor ihm nur Lessing, war auch Börne Journalist und Prophet in einem ...
Was immer Börne schrieb, es war Zeitkritik im Kampf um die Demokratie. Das gilt auch, versteht sich, für seine Auseinandersetzung mit der Literatur, mit dem Theater ... Börne kritisierte und interpretierte die Literatur im Lichte aktueller gesellschaftlicher und politischer Erkenntnisse, er prüfte die Literatur auf ihre weltliche Nützlichkeit und ihre pädagogische Verwendbarkeit...«
So portraitiert Marcel Reich-Ranicki in seinem einleitenden Essay Börne und seine oft unterschätzte Bedeutung, um dann, in einem repräsentativen Querschnitt der literarischen Arbeit Ludwig Börnes, vor anderen jene Aufsätze folgen zu lassen, deren Themen für uns und heute noch von besonderem Interesse, ja von bisweilen verblüffender Aktualität sind.
Die Auswahl enthält Essays, Reden, Briefe, Tagebucheintragungen, Vorreden, Buchbesprechungen und Theaterkritiken, in denen - von Themen allgemeiner Art abgesehen - unter anderem Shakespeare, Goethe, Schiller, Kleist, E.T.A. Hoffmann, Jean Paul, Cooper, Grillparzer und Heine behandelt werden.

LUDWIG BÖRNE (Juda Löw Baruch), geboren am 6. Mai 1786 in Frankfurt am Main, ist am 12. Februar 1837 in Paris gestorben.

Inhaltsverzeichnis:
- Marcel Reich-Ranicki, Bruchstücke einer großen Rebellion. Über Ludwig Börnes Literaturkritik
I
- Ankündigung der »Gesammelten Schriften«
- Bemerkungen über Sprache und Stil
- Vorrede zu den »Dramaturgischen Blättern«
- Brief an Johann Friedrich von Cotta vom 10. März 1821
- Die Kunst, in drei Tagen ein Originalschriftsteller zu werden
- Einige Worte über die angekündigten Jahrbücher der wissenschaftlichen Kritik
II
- »Hamlet« von Shakespeare
- Der Jude Shylock im »Kaufmann von Venedig«
III
- Goethes Briefwechsel mit einem Kinde
- Über Goethes Kommentar zum Diwan
- Aus meinem Tagebuche
- Frankfurt, den 30. April 1830
- Frankfurt, den 4. Mai 1830
- Soden, den 18. Mai 1830
- Soden, den 20. Mai 1830
- Soden, den 27. Mai 1830
- »Don Carlos«, Trauerspiel von Schiller
- Über den Charakter des Wilhelm Tell in Schillers Drama
IV
- »Das Käthchen von Heilbronn« von Heinrich von Kleist
- »Die Serapionsbrüder« von E.T.A. Hoffmann
- Humoralpathologie
- Denkrede auf Jean Paul
- »Die Ahnfrau«, Trauerspiel von Grillparzer
- »Sappho«, Trauerspiel von Grillparzer
- »Der Schutzgeist«, Eine dramatische Legende von Kotzebue
- »Verlegenheit und List«, Lustspiel von Kotzebue
- »Briefe aus Paris« - Hundertneunter Brief
- Coopers Romane
V
- Die Entführung aus dem Serail
- Die Zauberflöte
Nachbemerkung
Nachbemerkung 1993
Zeittafel

Zustandsbeschreibung:
OBr., Ex. verlagsfrisch und ungelesen.

Ihre Meinung ist gefragt:
Schicken Sie uns eine erste Bewertung des Buchs...

Empfehlen Sie diesen Artikel weiter:
Hier können Sie Ihren Freunden eine Empfehlung dieses Artikels per Email zuschicken.

Mehr zu den Themen: deutsch, Industrialis.

nach oben