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Paz, Octavio: Der menschenfreundliche Menschenfresser

Aus dem Spanischen von Rudolf Wittkopf und Carl Heupel.   Paz, Octavio: Der menschenfreundliche Menschenfresser. Geschichte und Politik 1971-1980
  Preis: 1,95 €

Neubuch,
Paperback, 300 S.
edition suhrkamp, 1981
Ehem. geb. Preis: 8,18 €
ISBN: 3-518-11064-0
Lieferbarkeit: sofort

Land: Mexiko; Epoche: Gegenwart
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 1748

Klappentext:
Der menschenfreundliche Menschenfresser: dieses Bild wählt Octavio Paz, um den Staat des 20. Jahrhunderts zu kennzeichnen.
»Die große Realität des 20. Jahrhunderts ist der Staat. Sein Schatten bedeckt den ganzen Planeten. Wenn in der Welt ein Gespenst umgeht, ist dieses Gespenst nicht der Kommunismus, sondern die in der ganzen Welt entstandene neue Klasse: die Bürokratie. Auch wenn der Begriff Bürokratie auf diese gesellschaftliche Gruppe vielleicht nur bedingt anwendbar ist. Die alte Bürokratie war keine Klasse, sondern eine Kaste von Funktionären, die das Staatsgeheimnis verband, während die heutige Bürokratie wirklich eine Klasse ist, gekennzeichnet durch das Monopol nicht nur in Dingen der Verwaltung, wie die frühere, sondern auch durch das Monopol im technischen Wissen. Noch entscheidender ist: sie hat die Kontrolle über die Waffen, und in kommunistischen Ländern die Kontrolle über die Wirtschaft und über die Medien und die Werbung. Aus allen diesen Gründen, gleich wie wir die moderne Bürokratie definieren, ist die Frage nach dem Wesen des Staates die Hauptfrage unserer Zeit.«

OCTAVIO PAZ wurde am 51.3.1914 in Mixcoac/Mexico-Stadt geboren. 1951 erste Veröffentlichungen in verschiedenen literarischen Zeitschriften. Von 1945-1968 gehört er dem diplomatischen Dienst seines Landes an. Seit 1971 lebt er wieder in Mexico-Stadt.

Inhaltsverzeichnis:
Vorwort
I. Die Gegenwart und ihre Vergangenheiten
- Neuspanien: Verwaisung und Legitimität
- Der indiskrete Spiegel
- Der menschenfreundliche Menschenfresser
II. Taten und Worte
- Himmlische und irdische Bürokratien
- Fünf Jahre nach Tlatelolco
III. Eros Hiob
- Warum Fourier?
- Tisch und Bett
- Gulag: halb Jesaja, halb Hiob
- Freiheit kontra Gläubigkeit
IV. Das Wort und das Zepter
- Das Wort und das Zepter
- Der Schriftsteller und die Macht
- Übertrag
V. Nachtrag
- Mexiko und die Vereinigten Staaten
- Ungerechte Symmetrie
- Memento: Jean-Paul Sartre
Quellenhinweis

Zustandsbeschreibung:
OBr., Ex. verlagsfrisch und ungelesen.

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