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Beer, Natalie: Mathis der Maler

  Beer, Natalie: Mathis der Maler. Ein Matthias Grünewald-Roman
  Preis: 5,95 €

Neubuch,
Hardcover, 339 S.
Stocker, 1970
Ehem. geb. Preis: 18,00 €
ISBN: o.A.
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Deutschland; Epoche: Mittelalter
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 942

Klappentext:
Der weltberühmte Isenheimer Altar und dessen Schöpfer, Mathis der Maler, stehen im Mittelpunkt der verinnerlichten Handlung dieses Romans.
Der aus Würzburg stammende Künstler wanderte über Aschaffenburg, Frankfurt, Mainz und die Niederlande nach Kolmar, um später nach einer schmerzlichen Rückkehr an den Main als kranker Mann in Isenheim, einer uralten Ortschaft im Elsaß, Aufnahme zu finden.
Im dortigen Klosterspital zum heiligen Antonius regierte um die Wende vom 14. zum 15. Jahrhundert der Sizilianer Guido Guersi, der zur Erbauung und Tröstung der Kranken ein Altargemälde bei Matthias Grünewald bestellte, in dem der Meister sich selbst und seine künstlerisch tätigen Zeitgenossen weit überbot.
Dieses weltberühmte Malwerk steht heute unter dem Kreuzrippengewölbe der ehemaligen Unterlinden-Klosterkirche von Kolmar.
Wie diese monumentale und wuchtige Leistung mit dem Leben und den Schicksalen seines Schöpfers verquickt ist, schildert die Dichterin in Gesprächen, die der Maler mit allen ihm begegnenden und für ihn entscheidenden Menschen führt.
Jedes vierte Gespräch ist eine Art Dialog mit sich selbst, der die Summe der bisherigen Erfahrungen umfaßt. So entstand ein trotz spärlicher Quellen zeitlich einwandfreies, durch den Frühhumanismus geprägtes Bild des Künstlers, das vor kurzem auch durch eine Oper und Symphonie Paul Hindemiths gedeutet wurde.
Die literarische Nachgestaltung des empfindsamen und zugleich leidenschaftlichen Künstlerlebens setzte starkes Einfühlungsvermögen voraus. Die aufgezeichneten Gespräche sind dem Maler förmlich abgelauscht und wirken in ihrer einfachen Art zugleich bestechend und bezwingend.
Das gilt für die Komposition und Sprache ebenso wie für den seelischen und geistigen Tiefengang, durch den die Verfasserin eine große Persönlichkeit in die tragenden Ideen jener Zeit einbindet.

Zustandsbeschreibung:
OPb. mit OU., Ex. verlagsfrisch und noch eingeschweißt.

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