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Müller-Wesemann, Barbara: Theater als geistiger Widerstand

Aufbau und Struktur des Kulturbundes sowie die Vielfalt seiner künstlerischen Aktivitäten für ein jüdischen Publikum unter strenger Kontrolle der Nazis.   Müller-Wesemann, Barbara: Theater als geistiger Widerstand. Der Jüdische Kulturbund in Hamburg 1934-1941
  Preis: 10,95 €

Guter Zustand,
Paperback, 579 S.
M & P, Verl. für Wiss. und Forschung Ve, 1996
Ehem. geb. Preis: 39,90 €
ISBN: 3-476-45167-4
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Deutschland; Epoche: Drittes Reich
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 1801

Klappentext:
1933 stellte sich für jüdische Künstler, die an ihrem Beruf festhielten, nur die Alternative, zu emigrieren oder sich aktiv im Jüdischen Kulturbund zu engagieren. Der Kulturbund war das einzige Forum, das nach der Machtübernahme durch das NS-Regime unter strenger Kontrolle der Behörden einem ausschließlich jüdischen Publikum ein umfangreiches künstlerisches Programm bot. Die vorliegende Studie umfaßt die Geschichte des Jüdischen Kulturbundes in Hamburg von 1934 bis 1941; Aufbau und Struktur seiner Organisation werden ebenso beschrieben wie die gesamte Vielfalt seiner künstlerischen Aktivitäten. Zugleich werden die Leistungen all jener Menschen dargestellt, die den Hamburger Kulturbund mit Leben erfüllt und ihm ein unverwechselbares Gesicht gegeben haben, von deren Tätigkeit jedoch in unserer Erinnerung kaum eine Spur geblieben ist. Die Geschichte des Jüdischen Kulturbundes Hamburg versteht sich als ein - weit über den regionalen Rahmen hinaus bedeutsames - Paradigma jüdischer Verfolgungsgeschichte. Sie ist ebenso die Geschichte eines Scheiterns angesichts der Übermacht nationalsozialistischer Barbarei wie die der Selbstbehauptung und der geistigen Resistenz angesichts rassistischer Ausgrenzungspolitik.

BARBARA MÜLLER-WESEMANN arbeitete als Pressereferentin der Universität Hamburg, Journalistin und Gymnasiallehrerin; seit 1987 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Theaterforschung der Universität Hamburg; Arbeitsschwerpunkte: Jüdische Künstler in Hamburg, Marketing am Theater.

Aus dem Inhaltsverzeichnis:
1. Einleitung
2. Zur Vorgeschichte des Jüdischen Kulturbundes
3. Aufbau im Untergang – Jüdische Selbsthilfe in der Kultur
4. Die künstlerischen Bereiche
5. Der Kulturbund und seine Öffentlichkeit
6. Selbstverständnis – Aufgaben – Leistungen
7. Nachwirkungen des Kulturbundes in der Emigration
8. Resümee
9. Dokumentation
Abkürzungsverzeichnis
Literaturverzeichnis

Zustandsbeschreibung:
Ex. verlagsfrisch und ungelesen, aber Ppeinband an einer rückseitigen Ecke eingerissen.

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