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Jodorowsky, Alejandro: Wo ein Vogel am schönsten singt

Eine ostjüdisch-lateinamerikanische Familiensaga. »Alejandro Jodorowsky ist ein brillantes Buch gelungen, das die unverwechselbare Handschritt des menschlichen Lebens und Leidens trägt.« (NEUE ZÜRCHER ZEITUNG)   Jodorowsky, Alejandro: Wo ein Vogel am schönsten singt. Aus dem Spanischen von Peter Schwaar
  Preis: 4,95 €

Guter Zustand, mit Mängelex.-Stempel,
Paperback, 463 S.
suhrkamp taschenbuch, 1998
Ehem. geb. Preis: 12,68 €
ISBN: 3-518-39342-1
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Chile; Epoche: Gegenwart
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 1296

Klappentex der gebundenen Ausgabe:
In diesem Buch geht es sinnlich und deftig, grausam und brutal, liebevoll und zärtlich zu, wie in alten Geschichten, wie im Alten Testament auch, gegen dessen rächerischen Gott Adonai sich Teresa zu Beginn des Romans auflehnt. Mit ungebändigtem Temperament erzählt der Autor eine exzentrische russischjüdisch-lateinamerikanische Familiensaga -seine Familiengeschichte.
Jodorowsky, der aus den Quellen ostjüdischer Familiengeschichten und lateinamerikanischer Fabulierfreude schöpft, verwandelt die Fülle der Familienerinnerungen in eine archaisch-unfromme Legende, in einen schillernden Schatz von Geschichten, worin die Geister von Gewalt und Begierde, Zärtlichkeit und Spott ihr Wesen treiben.

ALEJANDRO JODOROWSKY wurde 1930 (oder 1929 - das Taufregister verbrannte) in Iquique im Norden Chiles geboren; 1942 zieht die Familie nach Santiago. Noch während des Studiums wird er Schauspieler, tritt als Clown in einem Zirkus auf und zieht mit einem Marionettentheater durchs Land. Mit 23 Jahren geht er nach Paris, um bei Marcel Marceau zu studieren, für den er bald die Vorlagen seiner Pantomimen schreibt, darunter Der Maskenmacher und Das Schwert des Samurai. 1962 gründet er mit Fernando Arrabal und Roland Topor die Bewegung »Panique«. In dieser Zeit führt er auch Regie für Maurice Chevalier in dessen Ein-Mann-Show im Alhambra. Theaterarbeit führt ihn für lange Zeit nach Mexiko, wo er Strindberg, Ionesco, Arrabal, Beckett, Shakespeare und Nietzsche inszeniert und seine ersten Filme dreht, u. a. Fando y Lys (der Film bringt ein Festival zum Platzen), El topo, La montana sacra.
1979 kehrt er nach Paris zurück. Inzwischen hat er den innovativen Comic-Zeichner Moebius kennengelernt und schreibt ihm die Vorlage für Die Augen der Katze und John Difool. Nach und nach wird er einer der gesuchtesten Comic-Szenaristen. Legendär sind bereits Aleph Tau von Arno, Das weiße Lama von Georges Bess, Der Incal von Moebius. Jodorowsky schreibt, zeichnet und entwirft, hält »panische« Seminare und hat in einem Pariser Café eine wöchentliche Tarotrunde unter der Bezeichnung Le Cabaret mystique versammelt.

»Jodorowkys Buch ist ein glaubhafter Beweis dafür, daß das Leben (oder die Literatur, falls einem das lieber ist), gerade weil es heilig ist, vor keiner Ekstase zurückscheut - weder vor der Gewalt noch der Zärtlichkeit, weder vor dem Gebet noch dem Gebrüll, noch der Stille -, sondern all das dazu braucht, um uns, wenn wir darauf zu achten wissen, vollkommener zu machen, uns zu erheben und uns zu vergeben.« (EL PAÍS)
»Der ganze Roman ist ein Vergnügen von Sprache und Imaginationskraft. Alejandro Jodorowsky ist ein brillantes Buch gelungen, das die unverwechselbare Handschritt des menschlichen Lebens und Leidens trägt.« (NEUE ZÜRCHER ZEITUNG)
»Jodorowsky verführt mit der hohen Kunst der Ausschweifung und fesselt mit einer verschlungenen Komposition. In seiner Maßlosigkeit läßt sich die Legende der Jodorowskys wie ein üppiges Festmahl genießen.« (PROFIL, WIEN)

Zustandsbeschreibung:
Seiten leicht gebräunt, Stempel auf Schnitt, ansonsten gute Erhaltung.

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