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Szpilman, Wladyslaw: Das wunderbare Überleben

Aus dem Polnischen von Karin Wolff. Vorwort von Andrzej Szpilman. Anhang von Wilm Hosenfeld. Mit einem Essay von Wolf Biermann. »... eindrucksvolle Aufzeichnungen ...« (THE TIMES)   Szpilman, Wladyslaw: Das wunderbare Überleben. Warschauer Erinnerungen 1939-1945
  Preis: 4,95 €

Befriedigend, mit Mängelex.-Stempel,
Paperback, 231 S.
Econ & List Taschenbuch Verlag, 1999
ISBN: 3-612-26629-2
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Polen; Epoche: Drittes Reich
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 2169

Klappentext:
Dies ist die unglaubliche und dennoch wahre Geschichte vom Überleben eines berühmten Pianisten in Warschau in den Jahren des Krieges. Getto, Todestransporte, Aufstand, alles hatte er in der Ruinenstadt überlebt, als ihm das entscheidende letzte Wunder geschah: Ein Offizier der Wehrmacht erwischte den geschundenen Juden und ... erschoß ihn nicht. Im Gegenteil!
Er brachte ihm heimlich Essen und eine Decke und einen Mantel in das Versteck. So kam dieser eine Mensch davon und schrieb sein Abenteuer auf. Weil all dies mit selbstironischer Distanz erzählt ist, gibt uns diese Geschichte Licht in die Seele und Lebensmut.

Am 23. September 1939, während der Belagerung Warschaus, spielt der junge Pianist Wladyslaw Szpilman im Polnischen Rundfunk Chopin. Eine halbe Stunde später wird das Funkhaus zerbombt. Im Getto entkommt er der Deportation, später gelingt ihm die Flucht, als seine ganze Familie nachTreblinka gebracht wird.
Er haust in der menschenleeren, verwüsteten Stadt in wechselnden Verstecken - ein Robinson in der Hölle. Am Ende taucht ein Wehrmachtsoffizier, Wilm Hosenfeld, auf, entdeckt den halbtoten Juden in einer Ruine und ... tötet ihn nicht. Er schmuggelt ihm Nahrung und eine Decke zu.
Mit demselben Chopin-Konzert wird Wladyslaw Szpilman 1945 den Sendebetrieb des neuaufgebauten Rundfunks wiedereröffnen.
Szpilman liefert einen grauenhaft realistischen, gleichzeitig aber auch ermutigenden Bericht über das Wunder seines Überlebens.

WLADYSLAW SZPILMAN, geboren 1911, studierte Musik. 1933 ging er nach Warschau, wo er sofort Anerkennung als Pianist und Komponist gewann. Wie durch ein Wunder dem Holocaust entkommen, wirkte er von 1945 bis 1963 als Chef der Musikabteilung des Polnischen Rundfunks.Wolf Biermann sorgte dafür, daß sein 1945 geschriebener Lebensbericht auf deutsch veröffentlicht wurde.

»Das Buch lehrt ein doppeltes Schaudern, weil es weder der Wahrheit noch der Wirklichkeit ausweicht.« (DIE WELT)
»... eindrucksvolle Aufzeichnungen ...« (THE TIMES)
»Wladyslaw Szpilmans Bericht... hat eine einmalige Lebendigkeit.« (THE OBSERVER)

Zustandsbeschreibung:
OBr., Einband leicht berieben, Seiten gebräunt, Kopf- u. Unterschnitt mit Strich-Markierungen, ansonsten gute Erhaltung.

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