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Gansel, Carsten (Hg.): Metamorphosen eines Dichters. Johannes R. Becher

Johannes R. Bechers Leben und Werk als Exempel für Hoffnung, Wirrnis und Verwerfungen des 20. Jahrhunderts.   Gansel, Carsten (Hg.): Metamorphosen eines Dichters. Johannes R. Becher. Gedichte, Briefe, Dokumente 1909-1945
  Preis: 2,95 €

Guter Zustand,
Paperback, 271 S.
Aufbau Taschenbuch Verlag, 1992
Ehem. geb. Preis: 10,12 €
ISBN: 3-7466-0160-6
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Deutschland; Epoche: Vorkriegszeit
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 1829

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Klappentext:
Johannes R. Bechers Leben und Werk sind exemplarisch für Hoffnung, Wirrnis und Verwerfungen des 20. Jahrhunderts. Themen der Auswahl:
- Vatermord- und Selbstmordvisionen,
- Morphiumsucht und expressionistische Dichterrevolte,
- Kampf gegen Faschismus,
- Trauer um Deutschland im Regime Stalins.

An Johannes R. Bechers literarischem Beginn stand der Tod. Ein versuchter Doppelselbstmord war erster Höhepunkt des Widerstandes in einer als feindlich empfundenen Welt und Selbstdarstellungsritus zugleich. Die Sammlung stellt Texte vor, die Bechers neuromantische Euphorie, expressionistische Dichterrevolte, Morphiumsucht, religiöse Inbrunst, Lebensekel, Einordnung in die kommunistische Bewegung, sozialistische Heilserwartung und tiefe Trauer um Deutschland dokumentieren. Die zum Teil neu erschlossenen Materialien zeigen den Dichter in individuellen wie gesellschaftlichen Genz-Situationen und erhellen den seine Persönlichkeit prägenden »Widerstreit zwischen Anfälligkeit und Willensenergie« (Hans Mayer).

JOHANNES R. BECHER: 1891 in München als Sohn eines Amtsrichters geboren; 1911-1919 Studium der Medizin und Philosophie in Berlin, München und Jena, Bruch mit dem Elternhaus; 1913-1915 Mitarbeiter an expressionistischen Zeitschriften; »Verfall und Triumph« (1914), Morphiumsucht, mehrere Sanatoriumsaufenthalte; 1919 Eintritt in die KPD, ab 1923 verstärkte Parteiarbeit; »Levisite oder Der einzig gerechte Krieg« (Roman, 1926); 1927,1929 und 1930 Reisen in die Sowjetunion; 1928 Vorsitzender des Bundes proletarisch-revolutionärer Schriftsteller, 1933 Emigration nach Frankreich, 1935 in die Sowjetunion, dort bis 1945 Chefredakteur der »Internationalen Literatur/Deutsche Blätter«;
»Der Glücksucher und die sieben Lasten« (Gedichte, 1938); »Abschied« (Roman, 1940); Evakuierung nach Taschkent, Arbeit am Drama »Winterschlacht«; 1943 Mitarbeit im Nationalkomitee »Freies Deutschland«; »Die Hohe Warte. Deutschland-Dichtung« (1944), Juni 1945 Rückkehr nach Berlin; Präsident des Kulturbundes zur demokratischen Erneuerung Deutschlands, Mitbegründer des Aufbau-Verlages und der Zeitschrift »Sinn und Form«; »Volk im Dunkel wandelnd« (Gedichte, 1948); »Deutsche Sonette« (1952); 1954 erster Kulturminister der DDR; »Bemühungen« (Band 1-3, 1952-1955); »Schritt der Jahrhundertmitte« (Gedichte 1958); nach schwerer Krankheit 1958 in Berlin gestorben.

Zustandsbeschreibung:
Ex. verlagsfrisch und ungelesen, aber Ppeinband vorne und hinten angestoßen.

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