homeshopneuzugängepreishitsmeinSokratesagb
 
verlagsfrische gebrauchte Bücher
log in
0 Artikel im Warenkorb

Rezension schreiben

Gewinnspiel

?
Jeden Monat neu: Beantworten Sie eine Frage und gewinnen Sie einen von zwei tollen Preisen.

Preishits

Besonders stark preis- reduzierte Artikel finden Sie in unserer Wühlkiste.

Kostenlose Lieferung

ab 100,- €
Bestellwert

Wittkop, Gregor (Hg.): Hölderlin. Der Pflegesohn

Mit den neu entdeckten Nürtinger Pflegschaftsakten   Wittkop, Gregor (Hg.): Hölderlin. Der Pflegesohn. Texte und Dokumente 1806 - 1843
  Preis: 16,95 €

Guter Zustand,
Paperback, 388 S.
Metzler Verlag, 1993
Ehem. geb. Preis: 33,23 €
ISBN: 3-476-00938-6
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Deutschland; Epoche: Industrialis.
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 1623

Klappentext:
Am 7. Juni 1843 starb Friedrich Hölderlin im Alter von 73 Jahren. Seit 1806 lebte er als Entmündigter unter der Pflege des Schreinermeisters Zimmer in Tübingen. Hölderlins »Turmzeit« hat seit jeher die Phantasie der Nachwelt erregt; die Diskussion um seine tatsächliche oder nur vorgetäuschte geistige Erkrankung ist seit dem Erscheinen von Pierre Bertaux' Buch nicht mehr zur Ruhe gekommen. Umso sensationeller muß ein Fund anmuten, der 1992 in Nürtingen gemacht wurde. Im dortigen Stadtarchiv wurde ein Faszikel mit Schriftstücken gefunden, deren Existenz der Hölderlinforschung bisher nicht bekannt war. Bei den insgesamt 56 Dokumenten handelt es sich überwiegend um Briefe von Ernst und Lotte Zimmer an den Nürtinger Oberamtspfleger, dessen Vormundschaft Hölderlin unterstellt war. Ergänzt werden sie durch weitere Schriftstücke zum Tod des Dichters. Sie geben Auskunft über Hölderlins letzte Lebensjahre und bereichern unsere Kenntnis seiner Lebensumstände um viele neue, aufschlußreiche Einzelheiten. Dieser Band enthält die neuen Quellenfunde ungekürzt. Sie sind integriert in eine Sammlung sämtlicher Quellen zu Hölderlins »Wahnsinnszeit«. Die von Gregor Wittkop zusammengestellte, mit Anmerkungen und einem Nachwort versehene Dokumentation bietet alle bekannten authentischen Zeugnisse aus den Jahren 1806 bis 1843. Neben den Zeugnissen von Hölderlins eigener Hand - Gedichten, Briefen, Stammbucheintragungen und Widmungen - finden sich die Berichte derjenigen, die in der zweiten Hälfte seines Lebens mit ihm Umgang hatten: eine Dokumentation, die sich kein Hölderlin-Leser entgehen lassen kann.

Zustandsbeschreibung:
Ex. mit unten leicht eingeknicktem Einband, ansonsten einwandfrei.

Ihre Meinung ist gefragt:
Schicken Sie uns eine erste Bewertung des Buchs...

Empfehlen Sie diesen Artikel weiter:
Hier können Sie Ihren Freunden eine Empfehlung dieses Artikels per Email zuschicken.

Mehr zu den Themen: deutsch, Industrialis.

nach oben