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Brecht, Bertolt: Mutter Courage und ihre Kinder

Mit 35 Illustrationen von Bernhard Heisig. Einmalige limitierte Auflage in 800 Exemplaren. Hg. von Dieter Brusberg. Von der Stiftung Buchkunst prämiert als eines der   Brecht, Bertolt: Mutter Courage und ihre Kinder. Eine Chronik aus dem Dreißigjährigen Krieg
  Preis: 38,95 €

Neubuch,
Hardcover, 115 S.
Insel, 2001
Ehem. geb. Preis: 76,00 €
ISBN: 3-458-17088-X
Lieferbarkeit: sofort

Land: Deutschland; Epoche: Gegenwart
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 958

Klappentext:
»Heisig malt Kreaturen, nein, anders, er malt die Kreatur in uns, bis dorthin, wo sie auf das Geistige trifft, wo sie Begierde wird, Wut, ja Mord, und er malt denselben Weg wieder zurück. Man steht vor den >Mutter Courage<-Figuren, vor Schweizerkas und Eilif, vor der blinden Tochter Kattrin und weiß es so deutlich wie lange nicht mehr. Heisig malt alle Schichten des Menschseins auf einmal. Er malt den Riß, der durch die Schöpfung geht.« (KERSTIN DECKER)

Auszug aus dem Nachwort:
[...] Heisig dagegen verwirklicht kein Konzept, er konstruiert nicht, er holt das Bild aus dem Stein heraus, wie er auch das Ölbild aus der Leinwand herausholt. Es bildet sich gewissermaßen selbst aus Flecken und Strichen, es kommt aus dem Chaos, und die Spur des Chaos haftet ihm noch an.
Vielleicht kommt es nie ganz ans Licht, doch das schadet nicht - im Gegenteil. Heisig schmiert es einem nicht aufs Brot. Er beläßt einen nicht in der Passivität eines Konsumenten.
Man muß selbst einiges in das Bild hineinsehen, manchmal vielleicht sogar das Wichtigste. Man muß es ergänzen, es gewissermaßen fertig malen. Da ist eine Beziehung zum Partner, die diesen an der Erzeugung selbst beteiligt, ihn zum Mitschöpfer macht - und darin vor allem liegt die Lust an der Kunst.
Er hat keine Lehre bereit, er will höchstens hinaus auf ein Symbol, ein Zeichen, das in unserer kahlen Zeit so schwer zu haben ist und das er sich manchmal, wie Beckmann, aus älteren Zeiten borgt.
Wie Heisig die Dinge nicht aus einem System von Ideen, sondern aus unbekanntem Urgrund holt, sieht man auch an seinen 20 auf Umdruckpapier gezeichneten Lithographien, Vorstudien zur »Courage«-Folge mit einem eigenen Wert, Porträts der grinsenden Courage, der Lagerhure Yvette, des betenden und fressenden Pastors; er zeichnet auch Szenen, die Brecht nicht schrieb, wie die Verwundung der Kattrin und die Hinrichtung Eilifs - alles Annäherungen, aber schließlich ist das Ganze eine Annäherung. [...]

Mit 35 Illustrationen von Bernhard Heisig. Einmalige limitierte Auflage in 800 Exemplaren. Hg. von Dieter Brusberg. Von der Stiftung Buchkunst prämiert als eines der "schönsten deutschen Bücher 2001".

Schuber:

Schuber Brecht: Mutter Courage, Ill. Bernhard Heisig


Eine der Illustrationen von Bernhard Heisig:

Brecht: Mutter Courage, Ill. Bernhard Heisig

Zustandsbeschreibung:
OLn. in OSchuber. Ex. verlagsfrisch und noch in Folie eingeschweißt.

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