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Tausk, Walter: Breslauer Tagebuch 1933 - 1940

Mit Anmerkungen von Peter Maser und sowie einem Gespräch zur Neuausgabe des Bandes. Mit 45 Abbildungen.   Tausk, Walter: Breslauer Tagebuch 1933 - 1940. Herausgegeben von Ryszard Kincel
  Preis: 2,95 €

Neubuch,
Paperback, 309 S.
Aufbau Taschenbuch Verlag, 2000
Ehem. geb. Preis: 9,15 €
ISBN: 3-7466-1233-0
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Polen; Epoche: Drittes Reich
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 238

Klappentext:
Mit geradezu fanatischer Akribie zeichnet der erfolglose Schriftsteller Walter Tausk die politischen und alltäglichen Ereignisse in seiner Heimatstadt Breslau nach der »Machtergreifung« der Nazis für spätere Generationen auf. Seine detaillierten Berichte aus der Zeit zwischen 1933 und 1940 über die zunächst harmlosen Feindseligkeiten, die sich zu brutalen Übergriffen auf Juden und Kommunisten und ihrer systematischen Verfolgung steigern, verdeutlichen auf eindrückliche Weise, wie allmählich das Unfassbare zur schrecklichen Normalität wird. Die Schlinge des nationalsozialistischen Terrors zieht sich unaufhaltsam zusammen, bis es für Millionen von Menschen kein Entrinnen mehr gibt.
Walter Tausk wird gemeinsam mit anderen Breslauer Juden im Ghetto von Kowno ermordet. Was von ihm bleibt, sind wenige ärmliche Möbel, Kleidungsstücke und ein Koffer mit Büchern und Notizen. Tausks Vermächtnis ist ein historisches Dokument von einzigartiger Authentizität, das für diese Ausgabe neu kommentiert und illustriert wurde.

RYSZARD KINCEL, der gelegentlich auch unter dem Pseudonym Artur Ryszkin veröffentlichte, wurde 1933 in Orlowo, in der Nähe von Hohensalza (Inowroclaw), geboren und studierte am Historischen Institut in Krakau. 1957 wurde er wegen seiner Beteiligung an der Organisation studentischer Streiks von der Universität relegiert und inhaftiert. Von 1964 bis 1968 arbeitete Kincel als Schulleiter, anschließend als Redakteur der „Nowiny Jeleniogòrskie" („Hirschberger Mitteilungen") und Leiter des Staatsarchivs in Klodzko (Glatz). 1976 Dissertation. Seit 1979 leitet er die Städtische Öffentliche Bibliothek in Racibórz (Ratibor).
Zahlreiche Veröffentlichungen u.a. zur schlesischen Geschichte. Nach vielen anderen Auszeichnungen erhielt er zuletzt 1992 den Literarischen Preis der Wojewodschaft Oppeln.

Inhaltsverzeichnis:
Vorwort
Tagebücher 1933 - 1940
- 1.2.1933 - 30.6.1933
- 3.7.1933 - 30.1.1934
- 4.9.1935 - 31.8.1936
- 11.9.1938 - 5.3.1940
Anmerkungen
Zu dieser Ausgabe
Das Tagebuch als eigentliche Heimat. Ein Gespräch mit Peter Maser
Literaturhinweise
Bildnachweis

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