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Ott, Ueli: Wie die Träumenden: »Fries der Lauschenden«

Dies ist ein second-hand Artikel

  Ott, Ueli: Wie die Träumenden: »Fries der Lauschenden«. Im Gespräch mit Ernst Barlach
  Preis: 4,95 €

Gebraucht, Guter Zustand,
Heft, 20 S.
Verlag am Eschbach, 2001
ISBN: 3-88671-237-0
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Deutschland; Epoche: Vorkriegszeit
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 3116

Klappentext:
Im Hamburger Barlach-Haus bilden die Figuren des »Fries der Lauschenden« das Herzstück der Ausstellung. Sie stehen an prominenter Stelle aufgereiht nebeneinander und blicken den Besuchern entgegen. Gleichzeitig eröffnen sie den Rundgang durchs Museum.
In Erinnerung daran, daß die neun 110 cm hohen Gestalten für ein Musikzimmer gedacht waren, steht ihnen gegenüber ein Flügel im Raum. Unwillkürlich hört man in Gedanken Klaviermusik. Barlachs Plastik der drei »singenden Frauen«, die in der Nähe plaziert ist, verstärkt diesen Eindruck.
Das reife Werk des damals 65-jährigen norddeutschen Bildhauers, 1930-1935 aus Eichenholz gehauen, trägt im einzelnen die Bezeichnungen: Die Träumende - Der Gläubige - Die Tänzerin - Der Blinde - Der Wanderer - Die Pilgerin - Der Empfindsame - Der Begnadete - Die Erwartende.
Auf den folgenden Seiten lädt die Figurenreihe zur Zwiesprache ein.

»Am Totensonntag 1935 übergab mir Ernst Barlach den >Fries der Lauschenden< in seiner Werkstatt in Güstrow.
Die damals öffentlich befohlene Mißachtung seiner Kunst, die sich dem angeordneten Schönheitsideal in keiner Weise unterstellen ließ, traf ihn schwer.
Ihm war auferlegt, echtem Leben und echter Menschlichkeit Ausdruck zu geben. Seine Plastiken sind »innen wie außen«, wie Käthe Kollwitz sie genannt hat. Sie sind voll beseelten Menschentums. Sie werden ihre dauernde Wirkung haben.«
(Hermann F. Reemtsma anläßlich einer Ausstellung seiner Barlach-Sammlung im Lüneburger Museumsverein, 1953)

Zustandsbeschreibung:
OHeft, Einband min. verknickt, ansonsten sehr gute Erhaltung.

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