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Krusche, Rolf (Hg.): Schrift und Buchmalerei der Maya-Indianer

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  Krusche, Rolf (Hg.): Schrift und Buchmalerei der Maya-Indianer. 24 Tafeln aus dem Codex Dresdensis
  Preis: 5,95 €

Gebraucht, Befriedigender Zustand,
Hardcover, 46 S.
Insel-Verlag, 1965
ISBN: o.A.
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Mexiko; Epoche: Mittelalter
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 3805

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Auszug aus dem Geleitwort:
Seit der Mitte des achtzehnten Jahrhunderts zählt eine auf Rindenpapier gemalte Handschrift aus Mittelamerika zu den bemerkenswertesten Kostbarkeiten der Sächsischen Landesbibliothek zu Dresden.
>Entdecker< des seltenen Manuskripts war der Dresdner Bibliothekar Johann Christian Götze, der das wertvolle indianische >Buch< 1739 in Wien auffand und für die damalige Königliche Bibliothek erwarb.
Auf welchem Wege es zuvor nach Österreich gelangt war, ist nicht bekannt. Sein Fund in der kaiserlichen Residenzstadt läßt aber vermuten, daß die Verbindung des Hauses Habsburg mit Spanien und den überseeischen Kolonien dabei eine Rolle gespielt hat, der ja manche Sammlungen und Kunstkammern dieser Zeit ihre mexikanischen Kostbarkeiten verdankten.
War man sich schon zur Zeit der Erwerbung bewußt, daß das sogenannte >Mexicanische Buch< einen außerordentlich >raren Schatz< darstellte, so blieb doch lange Zeit verborgen, zu welchem Volk die Schreiber und Gelehrten gehörten, die es einst geschaffen hatten.
Hundert Jahre lang galt die Dresdner Handschrift als ein Zeugnis für die Kunstfertigkeit der Indianer des Hochlandes von Mexiko, unter denen die Azteken die bekanntesten sind.
Auch Alexander von Humboldt, der 1813 als erster eines seiner Werke mit der Wiedergabe einiger Tafeln der Handschrift schmückte, hat sie als >manuscrit azteque< bezeichnet.
So blieb es der im neunzehnten Jahrhundert einsetzenden mexikanistischen Forschung vorbehalten, Klarheit zu bringen.
Als man daranging, die in den Archiven und Bibliotheken Europas bewahrten indianischen Handschriften miteinander zu vergleichen, wurde die Eigenart des >Codex Dresdensis< offenbar.
So zeigte sich unter anderem, daß die unbekannten indianischen Schreiber ganz andere Schriftzeichen als die Azteken verwendet hatten. Als dann der Abbé Brasseur de Bourbourg den Nachweis erbrachte, daß die Dresdner Handschrift ein Dokument der im sechzehnten Jahrhundert untergegangenen Mayakultur sei, konnte er seine Stilvergleiche bereits mit Ergebnissen der Archäologie verknüpfen. Inzwischen waren nämlich im mittelamerikanischen Dschungel die steinernen Reste einer fremdartigen, wunderbaren Architektur [...]

Zustandsbeschreibung:
OPb., Einband leicht gebräunt u. l. eingerissen, Seiten l. gebräunt, ansonsten gute Erhaltung.

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