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Orlowa-Kopelew, Raissa: Die Türen öffnen sich langsam

Dies ist ein second-hand Artikel

  Orlowa-Kopelew, Raissa: Die Türen öffnen sich langsam. Eine Moskauerin erlebt den Westen
  Preis: 8,95 €

Gebraucht, Guter Zustand,
Hardcover, 223 S.
Knaus Verlag, 1984
ISBN: 3-8135-3458-8
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Russland; Epoche: Gegenwart
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 1988

Klappentext:
Nach Raissa Orlowa-Kopelews Bekenntnis sind die Aufzeichnungen ihrer Beobachtungen des Alltagslebens im Osten und im Westen zwischen Hoffnung und Verzweiflung in den ersten Jahren nach ihrer und ihres Mannes, Lew Kopelew, «Ausbürgerung» aus der russischen Heimat niedergeschrieben worden. Bewundernswert an ihren Analysen und Vergleichen ist für den deutschen Leser vor allem die große Gerechtigkeit, Menschlichkeit und Behutsamkeit, die aus allen ihren Aussagen über ihr verlorenes Vaterland und ihren neuen Lebensschauplatz spricht. Die schriftstellerische Kraft und spontane Lebendigkeit der Autorin zeigt sich besonders in der Anschaulichkeit, mit der sie jede Einzelheit ihrer Beobachtungen beschreibt. Ob sie Straßenszenen, zufällige Begegnungen mit Jugendlichen, alltägliche Hausfrauenerfahrungen beim Einkaufen oder die Isolierung der anonymen Massen im Westen beschreibt, immer bleibt sie konkret, urteilt und richtet nicht und gibt nur ihrer Verwunderung über die verschiedenen Gesellschaftssysteme, deren Unterschiede bis in die Familien hineinreichen, Ausdruck.
Ein ungewöhnlich sympathisches Buch von großer Bescheidenheit. Aus ihm erfährt der Leser ebenso viel von den Erfahrungen der Kopelews in Rußland, nach dem sie sich trotzdem zurücksehnen, wie über die Schwierigkeit bei der Eingewöhnung in die Lebensformen der westlichen Welt.

Zustandsbeschreibung:
OPb. mit OU., Rücken schief, Kopfschnitt verstaubt, Schnitt leicht verschmutzt, ansonsten gute Erhaltung. Von Autorin auf Vorsatz signiert!

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