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Gürster, Eugen: Der Schriftsteller im Kreuzfeuer der Ideologien

Dies ist ein second-hand Artikel

  Gürster, Eugen: Der Schriftsteller im Kreuzfeuer der Ideologien. [Bücherei der Salzburger Hochschulwochen]
  Preis: 2,45 €

Gebraucht, Ausreichender Zustand,
Paperback, 106 S.
Pustet, 1962
ISBN: o.A.
Lieferbarkeit: sofort

Land: Deutschland; Epoche: 68er
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 19926

Klappentext:
Von den Ideen und Ideologien der Neuzeit wurden und werden in erster Linie und immer wieder die geistig regsamen, die Schriftsteller, Dichter und Künstler angezogen. Viele sind ihnen verfallen, für andere waren sie ein Reinigungsbad. Der Verfasser, der sich mit Bert Brecht, Ernst Bloch, Alfred Kantorowicz, Georg Lukacs, Jean Paul Sartre, Gerhard Zwerenz, aber auch mit Ernst Jünger, Friedrich Dürrenmatt, Hermann Broch, Samuel Beckett, George Orwell und anderen auseinandersetzt, beleuchtet anschaulich und lebendig eine geistige Situation, der alle ausgesetzt sind, die sich mit dem modernen Roman oder Theater oder mit mancherlei Philosophemen beschäftigen.
Dabei kann der neueren Schriftstellergeneration ein gemeinsamer Zug zum Idealismus nicht abgesprochen werden. Aber gerade in der Verfechtung »unbedingter« Ideale oder in der mythischen Sehnsucht nach einer »besseren« Welt ist der Keim zur Zerstörung und zum Nihilismus angelegt, weil der Boden der Wirklichkeit verlassen und die Welt, so wie sie ist, abgelehnt wird.
Eine große Literaturkenntnis und die Beherrschung mehrerer Sprachen unterstützen wesentlich den Versuch des Autors, eine Analyse dieser geistigen Situation der Gegenwart zu geben.

Biographische Notizen: Dr. phil. Eugen Gürster, geboren 23. 6. 95 in Fürth, war bis 1933 Dramaturg am hess. Landestheater in Darmstadt. [...]

Inhalt:
Die Utopie einer ein für allemal gerechten Welt - Vernichtungswille und Hoffnungsmythos - Die Zerstörungspotenz unbedingter Ideale - Versuch der Liquidierung des Bösen - Abdankung des Gewissens - Ja-Sager wider Willen - Ende der ideologischen Epoche?

Zustandsbeschreibung:
Bibl.-Ex.: Einband leicht gebräunt, l. berieben, fleckig, lichtrandig u. mit Kleberesten, Seiten l. gebräunt, Inv.stempel auf Titelblatt, ansonsten gute Erhaltung.

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