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Seghers, Anna: Karibische Geschichten

Dies ist ein second-hand Artikel

  Seghers, Anna: Karibische Geschichten. [Sonderausgabe für Die Kleine Hausbibliothek]
  Preis: 1,45 €

Gebraucht, Befriedigender Zustand,
Hardcover, 239 S.
Aufbau, 1965
ISBN: o.A.
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Deutschland; Epoche: Drittes Reich
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 9477

Inhaltsverzeichnis:
- Die Hochzeit von Haiti
- Wiedereinführung der Sklaverei in Guadeloupe
- Das Licht auf dem Galgen

Klappentext einer anderen Ausgabe:
Der lange, mühselige Fluchtweg aus Frankreich nach Mexiko führte Anna Seghers 1941 über Martinique und San Domingo. Seitdem beschäftigte sie die Geschichte des Karibischen Raumes, aus der sie den Stoff dieser Antillennovellen gewann.
»Lateinamerika«, schrieb sie 1947, »enthält unbekannte Gestalten und abgelegene Begebenheiten, in denen sich oft noch greller und schärfer als bei uns, unter anderen Sternen ausdrückt, was auch uns in Atem hält.«

Fakten und Persönlichkeiten dieser Antillen-Novellen sind historisch. So steht in der ersten Erzählung Toussaint Louverture im Mittelpunkt, der die Befreiung der Negersklaven auf Haiti zur Zeit der Französischen Revolution anführte. Während in Paris die Trikolore wehte und der Konvent die Leibeigenschaft abgeschafft hatte, war in den französischen Kolonien alles beim alten geblieben. Welches Misstrauen fanden die beiden vom Konvent entsandten Komissare auf Haiti vor, welche Hürden hatten sie zu nehmen, ehe der zündende Funke der Sklavenbefreiung auf die anderen Inseln der Karibik übersprang. Von der Wiedererrichtung der Sklaverei auf der Insel Guadeloupe, vom Widerstand der in die Berge geflüchteten Neger berichtet die zweite Erzählung. Die dritte führt auf die Insel Jamaika. Es ist die Geschichte einer Freundschaft zwischen zwei Weißen, die, von den Ideen der Französischen Revolution begeistert, für die Sklavenbefreiung kämpfen. Doch der geplante Aufstand scheitert, noch ehe er zum Ausbruch kommt.

NETTY REILING, die sich später ANNA SEGHERS nannte, wurde 1900 in Mainz geboren. 1920-1924 Studium in Heidelberg und Köln: Kunst- und Kulturgeschichte, Geschichte und Sinologie. Erste Veröffentlichung 1924: »Die Toten auf der Insel Djal«, 1928 »Aufstand der Fischer von St. Barbara«, Kleist-Preis. 1933 Flucht über die Schweiz nach Paris, 1941 von Marseille nach Mexiko. 1943 schwerer Verkehrsunfall. 1947 Rückkehr nach Berlin. Georg-Büchner-Preis. 1950 Mitglied des Weltfriedensrates. 1952-1978 Vorsitzende des Schriftstellerverbandes der DDR. Ehrenbürgerin von Berlin und Mainz. 1983 in Berlin gestorben. Zu ihren bekanntesten Romane gehören u.a.: Die Gefährten (1932); Der Kopflohn (1933); Das siebte Kreuz (1942); Transit (1944); Die Toten bleiben jung (1949); Das Vertrauen (1968). Essayistik und zahlreiche Erzählungen, u.a. »Karibische Geschichten« (1962).

Zustandsbeschreibung:
OLn. mit OU., dieser gebräunt u. leicht eingerissen, Seiten gebräunt, ansonsten gute Erhaltung.

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