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Landessportbund NRW (Hg.): Sporthilfe

Dies ist ein second-hand Artikel

  Landessportbund NRW (Hg.): Sporthilfe. Ein Wegweiser für unsere Turn- und Sportkameraden
  Preis: 2,45 €

Gebraucht, Befriedigender Zustand,
Paperback, 93 S.
Eigenverlag, (1952)
ISBN: o.A.
Lieferbarkeit: sofort

Land: Deutschland; Epoche: Nachkriegszeit
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 18499

Aus der Einleitung:
Die soziale Frage im Sport
Das zwanzigste Jahrhundert ist gekennzeichnet durch das Ringen um eine neue Gesellschaftsordnung. Hinter den großen Katastrophen, von denen die Menschheit in den letzten vierzig Jahren heimgesucht worden ist, steht als letzte Ursache die soziale Frage. Glück und Frieden der Welt hängen davon ab, ob und wie diese Frage einmal gelöst wird.
Kein Staat und keine Organisation, die Menschen in größerer Menge umfaßt, kann an dieser Frage vorbeigehen, auch der Sport nicht.
Die Entwicklung des Sportes in den letzten fünfzig Jahren ist beispiellos. Aus einem kleinen Häuflein begeisterter Pioniere ist eine der größten Massenbewegungen der Erde geworden. Die Technik, die Wissenschaft, die Organisation haben sich in seinen Dienst gestellt.
Der Sport hat Spezialisten für nahezu alle einschlägigen Aufgaben herangebildet: Sportlehrer, Sportärzte, ein wohlgeschultes Funktionärcorps. Die gewaltige Sportmaschinerie ist glänzend durchkonstruiert.
Aber über der Beherrschung des technischen Apparates des Sports droht der Mensch immer mehr zu kurz zu kommen. Trotz einer Reihe guter Ansätze sind insbesondere die sozialen Aufgaben im Sport bisher fraglos nicht genügend beachtet worden. Hier ist der Sport wirklich noch rückständig. Es ist an der Zeit, dies zu erkennen und das Versäumte nachzuholen.
Die soziale Frage im Sport ist nicht eine von vielen. Sie zu lösen ist nicht eine Aufgabe unter einer Reihe gleichwertiger. Es ist vielmehr die Schicksalsfrage des Sportes überhaupt, wie sie die Schicksalsfrage der Menschheit ist.
Es ist allerdings erforderlich, festzustellen, was unter sozialer Gesinnung im Sport verstanden werden muß. In einer Zeit, in der Schlagworte sehr weitgehend klare Vorstellungen ersetzen, kommt man mit bloßen Wortprägungen nicht weit.
Es ist beispielsweise noch kein Zeichen sozialer Gesinnung, einer bestimmten Anzahl von Aktiven, die man zu benötigen glaubt, Stellungen zu besorgen, oder Zuwendungen zu machen. Solche Maßnahmen sind Nützlichkeitserwägungen. Die wahre soziale Gesinnung erstreckt sich auf das ganze Verhältnis von Mensch zu Mensch. [...]

Zustandsbeschreibung:
OBr., Einband gebräunt u. leicht verknickt, Seiten gebräunt, ansonsten gute Erhaltung.

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