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Chastel, André: Die Kunst Italiens

Dies ist ein second-hand Artikel

  Chastel, André: Die Kunst Italiens. [Ein Handbuch für Studium und Reise]
  Preis: 10,95 €

Gebraucht, Befriedigender Zustand,
Paperback, 547 S.
Prestel-Verlag, 1987
ISBN: 3-7913-0708-8
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Italien; Epoche: Klassik
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 20014

Klappentext:
Andre Chastel Die Kunst Italiens
Ein Handbuch für Studium und Reise
552 Seiten mit 494 Abbildungen.
Die hochgerühmte, nun in einer überarbeiteten Neuauflage vorgelegte Gesamtübersicht des französischen Kunsthistorikers, Professor am Institut de France, umfaßt einen Zeitraum von nahezu zweitausend Jahren. Sie führt den Leser von der Zeit Konstantins des Großen bis in die Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts.
Diese ungeheure Zeitspanne mit ihrem vielfältigen, stets Neues schaffenden oder Altes wieder aufnehmenden Wechselspiel der Formen verfolgt Chastel bis in alle feinen Verzweigungen der Schulzusammenhänge hinein.
Doch geht es ihm nicht nur um eine kunsthistorische Darstellung im engeren Sinn, sondern seine Methode vermag durch große, zwischen die einzelnen Stilepochen eingeschaltete Übersichten die Zusammenhänge auch mit den politischen Ereignissen und den Wandlungen in der Geistesgeschichte zu verknüpfen.
So gelingt ihm ein kulturelles Panorama größten Stils, das trotz der verblüffenden Vielfalt der Einzelheiten überschaubar bleibt.
Als Historiker sieht er in der Renaissance — der Kunst des Quattrocento und Cinquecento, also mit Massaccio, Bellini, Donatello, Bramante und Michelangelo, mit Leonardo, Botticelli und Raffael — zwar die Erfüllung jener Formtendenzen, die in Andeutungen und Versuchen während des ganzen Mittelalters immer wieder auftauchen; sie wurzeln aber letzten Endes in den formalen und geistigen Bezirken der ausgehenden Spätantike, von der Chastels Darstellung daher ihren Ausgang nimmt.
Und die >klassische Kunst< des Cinquecento bedeutet für den Autor keineswegs einen letzten Wert, wie das herkömmlicherweise allzu oft aufgefaßt wird.
Seine Unbefangenheit gibt ihm vielmehr die Möglichkeit zu einer glänzenden Darstellung auch des Manierismus und des Barock, die er in ihrer ganzen Fülle ausbreitet und nicht etwa als Abstieg versteht.
Die gleiche Vorurteilslosigkeit läßt ihn sogar zu einer gerechteren wenn auch kritischen Betrachtung der Kunst Italiens im neunzehnten Jahrhundert kommen und die des zwanzigsten als eine nach zeitweiligen Ermüdungserscheinungen wiedererwachte Produktivität des italienischen Genius begreifen.
Die von Chastel zitierten Zeugnisse dieses Genius begleiten den Text mit 494 Abbildungen. Der Wert des Werkes als Handbuch für Studium und Reise wird noch erhöht durch das Künstlerregister mit über 1000 Namen, durch das Ortsregister mit über 220 Stichworten und durch ein ausführliches Literaturverzeichnis.
Prestel-Verlag

Zustandsbeschreibung:
OBr., Einband leicht berieben, Rücken l. schief, ansonsten gute Erhaltung.

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