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Camões, Luiz de: Sonette

Dies ist ein second-hand Artikel

  Camões, Luiz de: Sonette. Ausgew. u. übertr. von Otto Freiherrn von Taube
  Preis: 2,45 €

Gebraucht, Befriedigender Zustand,
Hardcover, 63 S.
Insel-Verlag, 1959
ISBN: o.A.
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Portugal; Epoche: Mittelalter
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 8050

Aus dem Nachwort:
Daß Luiz de Camoes, einer der seltenen abendländischen Dichter ersten Ranges, außerhalb seines Sprachgebietes zu den zwar manchmal Genannten, doch kaum Bekannten gehört, liegt daran, daß seine Sprache von einem zahlenmäßig nur geringen Volke in einem kleinen Lande und machtlos gewordenen Staate gesprochen wird: in Portugal.
Aber groß war die Geschichte dieses kleinen Volkes, seitdem es Freiheit und Eigenart sich erkämpft hatte und, an dem Ozean wohnhaft, ungestört seiner Sehnsucht nach fernen Küsten, nach Seefahrt, folgen konnte.
Diese Geschichte in einem Heldengedichte zu besingen, das wurde die große Aufgabe, die Luiz de Camoes zu einer Zeit, da die portugiesische Seemacht sich auf der Höhe befand, sich setzte und die er vollendete, als jene sich ihrem traurigen Untergange zuneigte.
Mit Fug läßt sich sagen, daß, so wie Hellas in Landschaften und Flüssen, Göttern, Halbgöttern und Heroen von den Griechen durch Homers Dichtung besessen wurde, dem portugiesischen Volke die großen Ereignisse und Männer seiner Geschichte, die Orte daheim und über See, die portugiesischer Ruhm gestreift hatte, erst das Heldengedicht des Camoes mit Leben erfüllte: die Lusiaden.
Wann und wo Luiz Vaz de Camoes, der Sproß eines alten Kleinadelsgeschlechtes, geboren wurde, steht nicht fest. Als Geburtsjahr werden fast alle Jahre von 1517 bis 1527 genannt, als sein Geburtsort meist Lissabon.
Daß er in Coimbra aufwuchs, ist wahrscheinlich, daß er dort an der einzigen portugiesischen Universität studierte, ergibt sich aus seiner vollkommenen klassischen Bildung.
Jung kam er nach Lissabon; seine Geburt als >cavaleiro fidalgo da casa d'el Rey< (Edelherr des königlichen Hauses) verschaffte ihm Zutritt zum Hofe. [...]

Insel-Bücherei Nr. 264. (11.-17. Tausend)

Zustandsbeschreibung:
OPb., Einband leicht gebräunt, Rücken l. schief, Besitzervermerk auf Vorsatz, Seiten gebräunt, ansonsten gute Erhaltung.

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