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Gordimer, Nadine: Eine Stadt der Toten, eine Stadt der Lebenden

Dies ist ein second-hand Artikel

  Gordimer, Nadine: Eine Stadt der Toten, eine Stadt der Lebenden. Aus dem Englischen von Inken Bohn
  Preis: 2,95 €

Gebraucht, Befriedigend, mit Mängelex.-Stempel,
Hardcover, 314 S.
S.Fischer Verlag, 1985
Ehem. geb. Preis: 20,35 €
ISBN: 3-10-027008-8
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Südafrika; Epoche: Gegenwart
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 5605

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Klappentext:
"Nadine Gordimers Triumph", schrieb Elizabeth Hardwick in der New York Review of Books über die neue Sammlung von Erzählungen. Eine Novelle, mit 85 Druckseiten das längste Stück der Sammlung, trägt den Titel: >Etwas da draußen<. Ein unbekanntes dunkles Wesen beunruhigt die wohlhabenderen Viertel einer südafrikanischen Stadt, tötet Hunde und Katzen. Zur gleichen Zeit aber geht "da draußen" noch etwas anderes vor: Vier junge Saboteure mieten ein Haus außerhalb der Stadt und bereiten sich darauf vor, das Kraftwerk in die Luft zu sprengen. Diese beiden Ebenen der Novelle vermischen sich. Das, was die Bevölkerung in Atem hält, erweist sich als ein verirrter Pavian, das, was unbemerkt dazu führt, daß sie aufgrund der Explosion achtzehn Stunden ohne Strom sind, will sie nicht zur Kenntnis nehmen. "85 Seiten dichterische Meisterschaft", sagt Elizabeth Hardwick über >Etwas da draußen.<
Auch die Prosa der übrigen Erzählungen, die aus ganz verschiedenen Bereichen kommen (>Eine Stadt der Toten, eine Stadt der Lebenden< aus der Welt des schwarzen Widerstandes in Südafrika; >Sünden des dritten Alters< berichtet vom Versuch eines Pensionärsehepaares, sich in Italien niederzulassen), zeichnet sich durch präzise Beobachtung der Details und die stilistische Eleganz aus, die die Erzählkunst der Gordimer berühmt gemacht haben.
Nadine Gordimer ist eine Schriftstellerin, deren kühles Auge leicht über die emotionale Betroffenheit hinwegtäuschen kann, die sich hinter ihren makellosen Sätzen verbirgt. Sie steht immer auf seiten derer, die leiden, denen Unrecht geschieht, oder derer, die das komplizierte Geflecht von Recht und Unrecht nicht verstehen. So schildert sie in >Eine Stadt der Toten, eine Stadt der Lebenden< eine junge Schwarze, die einen schwarzen Widerstandskämpfer an die Polizei verrät, weil sie seinen Revolver gesehen hat und sich vor der Waffe fürchtet. Vielleicht ist die künstlerisch erstaunlichste Leistung dieser Kurzgeschichten die subtile Beherrschung des Stoffes, die es Nadine Gordimer erlaubt, ohne ästhetische Einbuße große soziale Themen in die Handlungen einzubringen.

NADINE GORDIMER wurde 1923 als Tochter jüdischer Eltern - der Vater aus Litauen, die Mutter aus England - in dem südafrikanischen Grubenstädtchen Springs geboren. Sie war fünfzehn, als ihre erste Erzählung gedruckt wurde. Als Romanautorin und Erzählerin wurde sie weltweit bekannt, während mehrere ihrer Werke (darunter Burgers Tochter) in Südafrika dauernd oder zeitweilig der Zensur zum Opfer fielen.

Zustandsbeschreibung:
OLn. mit OU., Strich-Markierung auf Unterschnitt, ansonsten gute Erhaltung.

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