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Neugriechisch ist gar nicht so schwer
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Eideneier, Hans u. Niki: Neugriechisch ist gar nicht so schwer

Dies ist ein second-hand Artikel

  Eideneier, Hans u. Niki: Neugriechisch ist gar nicht so schwer. Teil 1
  Preis: 6,95 €

Gebraucht, Befriedigender Zustand,
Paperback, 197 S.
Reichert Verlag, 1981
ISBN: 3-88226-106-4
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Griechenland; Epoche: Gegenwart
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 4338

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Eideneier, Hans u. Niki: Neugriechisch ist gar nicht so schwer

Auszug aus dem Vorwort von Teil 1:
Neugriechisch ist nicht schwerer zu erlernen als irgendeine andere Fremdsprache. Auch die griechischen Buchstaben haben, weil sich das lateinische aus dem griechischen Alphabet entwickelt hat, mehr Verbindendes als Trennendes.
Mit dem hier vorliegenden Lehrwerk wird das Neugriechische nicht leichter, hoffentlich aber leichter zu erlernen. Zu einer Zeit, wo Griechenland als "Wiege unserer Kultur" nunmehr auch Mitglied der Europäischen Gemeinschaft geworden ist, wo nach 1963 auch 1979 der Nobelpreis für Literatur einem Griechen zuerkannt wurde, wo Hunderttausende von Griechen unter uns leben und wo die Neugriechischen Sprachkurse an Volkshochschulen und Universitäten allerorts überfüllt sind, empfanden wir den Mangel an einem erprobten und didaktisch vertretbaren Lehrgang des Neugriechischen als besonders schmerzlich.
Wenn die Frucht langjähriger Erprobung an den Universitäten Köln und Frankfurt/Main jetzt auf den Markt kommt, so wird auch dieses Ergebnis noch nicht nach absoluten Maßstäben gemessen werden dürfen. Daß wir dennoch hoffen, auf dem Gebiet der Didaktik des Neugriechischen mit dem vorliegenden Lehrwerk einen größeren Schritt nach vorn getan zu haben, stützen wir auf folgende Grundsätze, nach denen wir uns bei der Ausarbeitung gerichtet haben:
Die Textstücke (Teil A jeder Lektion) sind so gut wie ausschließlich nachspielbare Dialoge, die in aufgelockerter Form die gewöhnlichsten Alltagssituationen einfangen. Ausschluß der Kinder-, Schul-, Omaszenerie, Einschluß der Erwachsenenatmosphäre, oft auch im Kontrast Grieche-Ausländer mit gesichertem Sprachmaterial.
Klar gegliederte, von allem Ballast befreite Erklärung des neuen Grammatikstoffes (Teil B) unter Berücksichtigung der Kontrastivistik, d.h. die griechischen Regeln werden von einer deutschen Grammatikgrundlage her erklärt und ermöglichen auch damit zugleich den Gebrauch des Lehrgangs im Selbstunterricht.
Neue Einteilungsprinzipien bei Konjugation und Deklination erwuchsen einzig und allein aus dem streng eingehaltenen Prinzip der Beschränkung auf das Wesentliche.
Der Grammatikstoff ist in herkömmlicher Weise "in großen Schritten" fortschreitend, da die im deutschsprachigen Raum zur Zeit noch ausschließlich geübte Praxis der wenigen Unterrichtsstunden ein Intensivprogramm mit "kleinen Schritten" (noch) nicht zuläßt.
Umfangreiches Übungsmaterial (Teil C) , ausgehend von der inhaltlichen Erarbeitung des vorgegebenen Textstücks und der grammatischen Bewußtmachung über die Einübung des neuen Grammatikstoffs bis hin zur selbständigen Sprach- und Sprechbeherrschung durch die Vorlage von weiteren Kurzszenen, nachspielbaren Spielanleitungen und Sprechanlässen.
Den Lektionen 3-23 ist jeweils ein griechisches Lied (altes oder modernes, immer aber populäres Volkslied) mit Noten, griechischem Text und deutscher Übersetzung mitgegeben, was nicht nur die Unterrichtsatmosphäre entscheidend auflockert und nicht nur einen Fundus mit 21 der gängigsten Liedern darstellt, sondern den vielfach vorhandenen Zugang zum Neugriechischen über die griechische Musik bewußt unterstützt.
Die neuen Wörter jeder Unterrichtseinheit (Teil D) sind auch im Gesamtglossar des jeweiligen Bandes sowohl griechisch-deutsch als auch deutsch-griechisch verzeichnet. Auf das Prinzip des "Grundwortschatzes" wurde geachtet.
Daß wir mit diesem Lehrwerk das sogenannte "Einakzentsystem" neu einführen (Hauchzeichen werden nicht gesetzt, die Silbe im Wort, die tatsächlich betont wird, bekommt einen einheitlichen Akzent), nimmt lediglich eine Entwicklung der griechischen Orthographie vorweg, zu der man sich bei der offiziellen griechischen Sprachreform vom 28. 1. 1976 (Einführung der Dimotiki als Unterrichtssprache an griechischen Schulen) in Griechenland noch nicht durchringen konnte, die sich aber bereits vielerorts und vor allem im Unterricht mit Nichtgriechen bewährt, um nicht zu sagen, durchgesetzt hat.
Eine Ergänzung des Lehrwerks mit einem didaktischen Beiheft für den Lehrer, mit einem begleitendem Lese- und Arbeitsheft und eine Ausweitung auf die Ebene des Tonbands ist in der Planung.
Mit viel Ernst sind wir an die Auflockerung des Unterrichtsmaterials gegangen. Die Zeichnungen von Kostas Mitropulos, einem der bekanntesten griechischen Karikaturisten, die Fotos und Collagen meist von Klaus Eckhardt und nicht zuletzt die Lieder sollten ein Unterrichtswerk abrunden, das neben dem Anspruch der korrekten sachlichen Information den der Didaktik ohne Hürden stellt.
Hier darf ein Hinweis für die Lehrer, die mit diesem Buch arbeiten werden, nicht fehlen: das Anschauungsmaterial bietet eine Menge Anlässe zu zusätzlichen Gesprächen, Beschreibungen und weiteren Dialogen, die den Unterricht erweitern, intensivieren und nicht zuletzt zu seiner individuelleren Gestaltung beitragen. [...]

Zustandsbeschreibung:
OBr., Einband leicht gebräunt u. l. angeschmutzt, Seiten l. gebräunt, ansonsten gute Erhaltung.

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