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Schulz, Sabine: Der Aachener Karlspreis

Dies ist ein second-hand Artikel

  Schulz, Sabine: Der Aachener Karlspreis.
  Preis: 2,45 €

Gebraucht, Guter Zustand,
Hardcover, 205 S.
Meyer & Meyer, 1988
ISBN: 3-89124-060-0
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Deutschland; Epoche: Gegenwart
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 2997

Klappentext:
Geschichte und Geschichten — beide Begriffe begleiten den Internationalen Karlspreis seit seiner Begründung im Jahre 1949. Die Auszeichnung für besondere Verdienste um die europäische Einigung war im Wechsel der Jahre, der wirtschaftlichen und politischen Situation immer wieder Anlaß zur Diskussion, zum Gespräch über Europa, zu Standortbestimmungen, Lob und Schelte.
Der Karlspreis im Kreuzfeuer der Kritik — auch das hat bereits Tradition. Da gab es Preisträger wie 1955 Winston Churchill oder erst 1987 Henry Kissinger, die umstritten blieben, kamen große Männer wie 1953 Jean Monnet oder 1954 Konrad Adenauer nach Aachen, die uneingeschränkte Sympathie genossen.
Fand sich kein Kandidat, dessen Eignung überzeugte, so verzichtete das Direktorium der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen auf den festlichen Akt. Eine Tatsache, die mehrfach zum mahnenden Signal für Europa wurde.
Das Buch »Der Aachener Karlspreis« stellt alle vor, denen diese Auszeichnung in den Jahren 1950 bis 1988 zugesprochen wurde.
Die jeweilige Persönlichkeit und ihr historischer Hintergrund werden beleuchtet. Die Reaktionen der Öffentlichkeit und die Meinungsäußerungen in den Medien schaffen ein Bild, das die Vorgänge rund um die Verleihung verständlich machen, den Leser teilhaben lassen. Was am Rande der offiziellen Zeremonie geschieht, kann oft genauso aufschlußreich sein, wie ein Blick in die Geschichte oder auf das Manuskript eines Redners.
Traditionsgemäß wird der Internationale Karlspreis am Tage Christi Himmelfahrt im Krönungssaal des Aachener Rathauses vergeben. Mit Bundeskanzler Helmut Kohl und dem französischen Staatspräsidenten Francois Mitterrand findet die Verleihung 1988 zum 29. Male statt — diesmal ausnahmsweise am Allerheiligen-Tag, dem 1. November. Zehnmal vergab man den Preis nach reiflicher Überlegung nicht.

Die Aachener Journalistin SABINE SCHULZ, Redakteurin in der Lokalredaktion der »Aachener Volkszeitung«, wurde am 9. Juli 1955 in Breitenbach am Herzberg/ Hessen geboren.
Am Städtischen Mädchengymnasium in Düren bestand sie 1974 das Abitur und studierte anschließend an der Universität zu Köln Geschichte und Germanistik. Ihr Studium schloß sie 1980 mit dem Magister-Examen ab. Im gleichen Jahr erhielt sie ein Volontariat an der »Aachener Volkszeitung«. Seit 1981 ist sie hier in verschiedenen Bereichen als Redakteurin tätig gewesen, gehört jetzt zum festen Team der Lokalredaktion Aachen-Stadt. Gerade dieses Tätigkeitsfeld mit seinen stets wechselnden Themen liegt ihr. Das Interesse an geschichtlichen Dingen hat sie sich stets erhalten, sieht in ihrer Arbeit aber auch immer den Menschen im Mittelpunkt. Das Buch »Der Aachener Karlspreis« war nach den beiden Taschenbüchern »Aachener Spaziergänge« Band I und Band II für Sabine Schulz eine willkommene Herausforderung.

Zustandsbeschreibung:
OPb. mit OU., dieser leicht berieben, Besitzerstempel auf Titelblatt, ansonsten gute Erhaltung.

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