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Burg, J.G.: Schuld und Schicksal

Dies ist ein second-hand Artikel

  Burg, J.G.: Schuld und Schicksal. Europas Juden zwischen Henkern und Heuchlern
  Preis: 9,95 €

Gebraucht, Guter Zustand,
Hardcover, 370 S.
Damm Verlag, 1962
ISBN: o.A.
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Israel; Epoche: Nachkriegszeit
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 4260

Klappentext:
Der Verfasser schildert die Odyssee seines Lebens, das Schicksal eines Juden unserer Tage. Mit diesem aufwühlenden Bericht verknüpft er eingehende Darstellungen der jüdischen Geschichte aus ältester und neuester Zeit.
Eine Fülle von Tatsachen und Ereignissen, die nicht oder nur bruchstückweise bekannt wurden, macht das Buch zu einer Fundgrube für jeden zeitgeschichtlich Interessierten.
In einer wirklich meisterhaften Analyse werden die politischen Verhältnisse im Staate Israel und die Problematik dieser gewissermaßen synthetischen Neugründung durchleuchtet. Dabei behandelt der Autor die Arabcrfrage genauso offen und objektiv wie die Gegensätze zwischen den Zionisten und dem Weltjudentum.
Aus der festen Überzeugung heraus, daß Wahrheit und Gerechtigkeit allein imstande sind, den aus Lüge, Propaganda und Unmenschlichkeit entstandenen Teufelskreis des Hasses zu sprengen, geht J.G. Burg nicht nur mit den Deutschen ins Gericht, sondern ebenso mit den vielen Regierungen, Organisationen und Einzelpersonen, die an der Vernichtung großer Teile des europäischen Judentums ihr gerütteltes Maß Schuld tragen.
Aus jeder Seite des Buches aber sprechen das im eigenen Leid gereifte Mitleid mit dem Nächsten und das ausgeprägte Verantwortungsgefühl eines einzelnen für die Gesamtheit. So ist ein Buch entstanden, das uns alle angeht und wahrscheinlich nur von einem Juden geschrieben werden konnte.

PRESSESTIMMEN:
»Ein ehrlicher Versuch, Geschehnisse der Vergangenheit und Gegenwart unverzerrt und objektiv gedeutet. Dieses Buch fordert zur Diskussion auf.« (HAMBURGER ABENDBLATT)
»„Schuld und Schicksal" ist das Werk eines bedingungslosen Humanisten, der verhindern möchte, daß die Saat der Gewalt noch einmal aufgeht.« (PRALINE)
»Das Buch nimmt eine absolute Sonderstellung ein . . . frei von Tendenzen und Komplexen . . . mit höchster Reife und objektivem Bemühen geschrieben. Das Buch verdient weiteste Verbreitung.« (EUROPA-KORRESPONDENZ)
»In dieser Lebensgeschichte eines Ostjuden werden alle Seiten jüdischen und deutschen Schicksals beleuchtet - nicht um das gegenseitige Vorrechnen der Fehlentscheidungen fortzusetzen, sondern um ein neues Beginnen zu finden. Das Buch ist denen ein Ärgernis, die mit dem deutschen Schuldkomplex Geschäfte machen.« (PALM-SCHRIFTEN)
»Man darf am Verstand des Autors zweifeln.« (CHRIST UND WELT)
»Der Autor ist sich bewußt, daß sein Buch bei manchen Glaubensgenossen auf wenig Gegenliebe stoßen wird. Um so anerkennenswerter ist sein Mut, es doch geschrieben und veröffentlicht zu haben, eben weil ein großes, ehrliches und menschliches Wahrheitsstreben dahinter steht, durch das allein neuem Unheil vorgebeugt werden kann.« (MÜNSTERSCHE ZEITUNG)

Zustandsbeschreibung:
OLn. mit OU., dieser leicht gebräunt u. l. eingerissen, Seiten l. gebräunt, Kopfschnitt l. angestaubt, ansonsten gute Erhaltung.

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