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Goritschewa, Tatjana: Unaufhörlich sucht der Mensch das Glück

Dies ist ein second-hand Artikel

  Goritschewa, Tatjana: Unaufhörlich sucht der Mensch das Glück. Reisetagebuch. Aus dem Russ. von Birgit Butz
  Preis: 4,95 €

Gebraucht, Guter Zustand,
Hardcover, 175 S.
Herder, 1989
ISBN: 3-451-21406-7
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Russland; Epoche: Gegenwart
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 5303

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Klappentext:
Von Brasilien bis Nepal, von Griechenland bis in das Rußland Gorbatschows, von Basel bis in das Paris des Abbé Pierre spannt sich der Bogen von Begegnungen und Erfahrungen, die Tatjana Goritschewa in ihrem Tagebuch festgehalten hat.
Am Weg stehen immer die Grundfragen: Wie kann Liebe das Leben ganz ausfüllen? Wie kann die Welt, wie können die Dinge wieder den ursprünglichen Glanz der Schöpfung erhalten? Wie kann das Wunder in unsere Existenz einbrechen?
Die Atmosphäre dieses Buches ist getragen von der weiten Öffnung Tatjana Goritschewas: Nicht nur für große Zusammenhänge und Grundströmungen, die sie scharfsichtig analysiert. Sondern auch für ungewöhnliche Beobachtungen, konkrete Details, Gesten, Gesichter.
Ob es die einfache Bäuerin in Griechenland ist oder der Kardinal in Rio, ob sie die kirchliche Verwaltungsapparatur kritisiert oder von Menschen erzählt, die mit Kriminellen zusammenleben - faszinierend ist immer die Unmittelbarkeit der Wahrnehmung und die Verbindung zu ihrem Grundanliegen.
Höhepunkt des Tagebuchs ist ihre Begegnung mit dem Reichtum der religiösen Welt Indiens und Nepals, vor allem aber ihre Rückkehr nach Rußland, in der „heiligsten ihrer heiligen Reisen": Leib und Seele, ihre ganze Existenz sind durchströmt von erfüllter Sehnsucht nach ihrer Heimat.
Mit gespannter und kritischer Aufmerksamkeit erlebt sie, was Glasnost und Perestroika auch für die religiöse Situation, für die russische Kirche bedeuten. Anschaulich - wie es nur unmittelbar Betroffene können - schildert sie die Dynamik der Aufbruchstimmung in der heutigen Sowjetunion: in Gesprächen, Erzählungen, Begegnungen.
Ein sehr persönliches, spannendes und farbiges Buch von einer großen religiösen Schriftstellerin unserer Tage.

TATJANA GORITSCHEWA, geb. 1947 in Leningrad, lebt seit ihrer Ausweisung 1980 in Paris. Im Herbst 1988 konnte sie erstmals wieder nach Rußland reisen. Ihre Bücher erschienen in vielen Auflagen; deutsch bei Herder: „Von Gott zu reden ist gefährlich"; „Von der Kraft christlicher Torheit"; „Nadjeschda heißt Hoffnung"; „Hiobs Töchter".

Zustandsbeschreibung:
OPb. mit OU., dieser leicht verknickt, Seiten l. gebräunt, ansonsten gute Erhaltung.

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