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Godin, André: Eltern und Kinder vor Gott

Dies ist ein second-hand Artikel

  Godin, André: Eltern und Kinder vor Gott. Eine praktische Hilfe zur gesunden Glaubensbildung
  Preis: 2,45 €

Gebraucht, Befriedigender Zustand,
Paperback, 134 S.
Rex-Verlag, 1966
ISBN: o.A.
Lieferbarkeit: sofort

Land: Belgien; Epoche: 68er
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 17584

Klappentext:
Wichtigste und zugleich würdigste Aufgabe der Eltern ist es, ihr Kind zu Gott zuführen. Doch die Lösung dieser Aufgabe ist nicht einfach. Das Gottesbild der Eltern ist ja nicht auch schon das Gottesbild des Kindes.
Um ihre Aufgabe gut und richtig lösen zu können, bedürfen die Eltern einer ausreichenden Kenntnis der seelischen Voraussetzungen, unter denen ihr Kind Gott zu begegnen vermag.
Diese Voraussetzungen ändern sich mit dem Lebensalter des Kindes. So müssen die Eltern ihrem Kind jeweils so von Gott sprechen, wie es seinem Verständnis entspricht.
Der Jesuitenpater Godin spricht in dem vorliegenden Buch von diesen so notwendigen Kenntnissen. Er erläutert sie an Beispielen, die aus der Praxis kommen.
In beiden Fällen wird sichtbar, welche Behutsamkeit die so schöne und schwere Aufgabe von den Eltern erfordert. Der Werde- und Reifeprozess des geistlichen Lebens ist auf mannigfache Art in den gesamtmenschlichen Reifungsprozess verflochten.
Das Bild, das sich das Kind von Gott macht, ist weitgehend auch von dem Bild bestimmt, das es sich von seinen Eltern macht. Später spielen auch andere religiöse Erzieher, vor allem die Person des Priesters, im Gottesbild des Heranwachsenden eine wichtige Rolle.
Wie wichtig es für ein Kind ist, zu dem jeweils richtigen Gottesbild zu kommen, zeigt sich schliesslich in seinem Gebetsleben, in dem sein lebendiges Gottesverhältnis Ausdruck findet.
«Das Gebet des Kindes», sagt Pater Godin an einer Stelle, «stellt Gott in den Dienst des Kindes», aber im Gebet des reifen Menschen stellt sich der Mensch in den Dienst Gottes.
Viele Menschen verharren jedoch ihr Leben lang in der kindlichen Gebetshaltung, die egoistisch ist, weil sie von Gott viel verlangt, aber wenig oder nichts zu geben bereit ist.
Geistliche Reife bedeutet Hingabe. Auf das bedingungslose Gnadengeschenk Gottes antwortet der reife Mensch in bedingungsloser Liebe, vertrauend auf das Wirken des Heiligen Geistes, der «unserer Schwachheit zu Hilfe kommt».
Das ist das Ziel, in dem die grosse Aufgabe, von der in diesem Buch die Rede ist, ihre Erfüllung findet. Die Einsichten, die Pater Godin über die Entfaltung des geistlichen Lebens und des Gemütslebens mitteilt, werden die Eltern den Wachstumsprozess des geistlichen Lebens in ihrem Kinde besser verstehen lassen. Dieses Verständnis wird sie in die Lage versetzen, ihn einsichtsvoll zu fördern.
Das Buch wird ihnen helfen können, ihre wichtigste und zugleich würdigste Aufgabe an ihrem Kinde besser zu erfüllen. Dr. Franz A. Hoyer

Inhaltsverzeichnis:
Vorwort
I DER GOTT DER ELTERN UND DER GOTT DER KINDER
Einführung
1. Wie kann man den Einfluß der Eltern auf das Gottesbild der Kinder erfassen?
2. Unter welchen Bedingungen begünstigt die Haltung der Eltern die Ankunft des wahren Gottes im Herzen der heranwachsenden Kinder?
3. Berührungspunkt zwischen der religiösen Haltung der Eltern und der religiösen Haltung der Kinder
Fragen und Gespräche
II DER PRIESTER UND SEIN BILD
1.Untersuchungen und Meinungen: Die Vorstellungen des Erwachsenen
2. Die Vorstellungen der Heranwachsenden
3. Die Vorstellungen des Kindes: der «Priester der Eltern»
Fragen und Gespräche
III PSYCHISCHES WACHSTUM UND CHRISTLICHES GEBET
1. Frühe Kindheit: 2. bis 5. Lebensjahr
2. Die Krise des 5. und 6. Lebensjahres
3. Vom 6. bis zum 12. Lebensjahr: allmähliche Reduzierung des Anthropomorphismus und des strafenden Animismus
4. Der beschützende Animismus und das Gebet
5. Vor-Adoleszenz; das Abnehmen des Ritualismus
6. Adoleszenz: vom Moralismus im Gebet zur Schwelle des Gebetes erwachsener Menschen
Schlußwort

Zustandsbeschreibung:
OBr., Besitzervermerk auf Schmutztitel, Seiten gebräunt, ansonsten gute Erhaltung.

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