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Bongard, Willi: Kunst & Kommerz

Dies ist ein second-hand Artikel

  Bongard, Willi: Kunst & Kommerz. Zwischen Passion und Spekulation
  Preis: 1,45 €

Gebraucht, Befriedigender Zustand,
Hardcover, 271 S.
Gerhard Stalling Verlag, 1967
ISBN: o.A.
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: USA; Epoche: 68er
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 19611

Klappentext:
Viele halten die moderne Kunst für eine einzige »Machenschaft«, eine groß angelegte »Verschwörung« von Künstlern, Händlern und Kritikern, die ihr Geschäft mit der Dummheit ihrer Zeitgenossen zu machen versuchen.
Dr. Willi Bongard ist der Sache auf den Grund gegangen. Er hat sich für fast zwei Jahre von seinen Verpflichtungen als Redakteur der ZEIT entbinden lassen, um dem Zusammenhang zwischen Kunst und Kommerz nachzuspüren und zu erfahren, inwieweit Stilrichtungen wie z. B. Pop, Op oder Mini-Kunst »gemanagt« wurden.
Seit sich der berühmte Pariser Kunsthändler Durand-Ruel in den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts für den französischen Impressionismus eingesetzt hat — für eine Kunst, die beim breiten Publikum und auch bei den Fachleuten lange Zeit nur Hohngelächter und Verachtung erntete —, seither rührt der Verdacht einer unheiligen Allianz zwischen Künstlern und Geschäftsleuten.
Dieser Verdacht verstärkte sich im gleichen Maße, wie die moderne Kunst, vor allem die abstrakte, dem Verständnis der Massen entrückte.
Aber auch die jenigen, die der zeitgenössischen Kunst aufgeschlossen gegenüberstehen, klagen von Jahr zu Jahr lauter über die zunehmende Kommerzialisierung des internationalen »Kunstbetriebs«.
Es scheint, als sei der Kunstmarkt immer mehr in die Nähe des Aktienmarkts gerückt, das Kunstwerk zu einem Spekulationsobjekt degradiert worden. [...]

Wird die moderne Kunst "gemacht"? Ein überzeugender Bericht über die umstrittene Allianz von Kunst und Kommerz.

A.d. Inhalt:
Kunst und Kunsthandel am Pranger - Ölbilder für Millionen - und für Millionäre - Good-bye Paris - Bonjour New York - Von Pollock zu Pop - Die neuen Medici - Macht u. Ohnmacht der Kunstkritik - Das häßliche Geschäft mit dem Schönen

Zustandsbeschreibung:
OLn. mit OU., dieser leicht gebräunt, berieben u. angeschmutzt, ansonsten gute Erhaltung.

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