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Singer, Isaac Bashevis: Die Familie Moschkat

Dies ist ein second-hand Artikel

  Singer, Isaac Bashevis: Die Familie Moschkat. Roman. Aus dem Engl. von Gertrud Baruch
  Preis: 2,45 €

Gebraucht, Befriedigender Zustand,
Hardcover, 778 S.
Hanser Verlag, 1984
ISBN: 3-446-13446-8
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Polen; Epoche: Nachkriegszeit
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 20550

Klappentext:
Polen in der Zeit von 1910 bis 1939. Es ist die Epoche in der langen jüdischen Geschichte, die im Holocaust enden wird. Zugleich ist es die Epoche der dramatischen Auseinandersetzungen zwischen dem alten Glauben und den Ideen der Aufklärung.
Aus den Geschicken der Familie Moschkat, Katzenellenbogen-Bannet und Berman erfährt der Leser, welch tiefe Bedeutung die geistig-religiösen Kämpfe für diese Menschen hatten.
Der Roman beginnt mit der Rückkehr von Reb Meschulam Moschkat, Oberhaupt einer vielköpfigen Familie und gewiefter Geschäftsmann, nach Warschau, begleitet von seiner dritten Frau. Mit dieser als skandalös empfundenen Ehe beginnt der Untergang der Familie Moschkat.
Dem mächtigen, gewandten Patriarchen steht der junge, weitabgewandte Euser Heschel Bannet gegenüber, der aus dem Schtetl nach Warschau gekommen ist, um die ewige Wahrheit und das irdische Glück auf anderen Wegen zu suchen als seine Vorfahren - er wird scheitern, und Koppel Berman, der skrupellose Aufsteiger - er wird Erfolg haben.
Die geschäftlichen und privaten Intrigen, die erotischen Spannungen, das Machtstreben und die religiöse Grübelei beschreibt Isaac B. Singer mit satirischer Schärfe und oft mit ironischem Schmunzeln.
Der Reichtum an unvergeßlichen Gestalten - Liebende und Gottsucher, Schurken und Gescheiterte, Verzweifelnde und Hoffende - die Fülle an großen und kleinen Ereignissen des Lebens - die farbigen Schilderungen der jüdischen Feste und des Familienlebens, der Ernst der geistigen Auseinandersetzungen machen Die Familie Moschkat zu einem großen und unvergeßlichen Roman.

ISAAC BASHEVIS SINGER wurde 1904 in Radzymin in Polen geboren und wuchs in Warschau auf. Er erhielt die traditionelle jüdische Erziehung und besuchte das Rabbinerseminar. Mit 22 Jahren begann er für eine jiddische Zeitung in Warschau Geschichten zu schreiben, zuerst auf hebräisch, dann auf jiddisch.
1935 emigrierte er in die USA und gehörte dort bald zum Redaktionsstab des »Jewish Daily Forward<. Singer lebt heute in New York 1975 erhielt er den »National Book Award<, 1978 den »Nobelpreis für Literatur.
Im Carl Hanser Verlag erschienen: »Feinde, die Geschichte einer Liebe< (Roman, 1974), >Der Kabbalist vom East Broadway< (Geschichten, 1976), »Leidenschaften (Geschichten aus der neuen und der alten Welt, 1977), >Das Landgut< (Roman, 1978) und »Schoscha< (Roman einer Liebe, 1980).

Zustandsbeschreibung:
OPb. mit OU., dieser leicht gebräunt u. l. verkratzt, Rücken l. schief, ansonsten gute Erhaltung.

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