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Womack, John: Sterben für die Indios

Dies ist ein second-hand Artikel

  Womack, John: Sterben für die Indios. Zapata und die mexikanische Revolution
  Preis: 12,95 €

Gebraucht, Befriedigender Zustand,
Hardcover, 433 S.
Atlantis, 1972
ISBN: 3-7611-0392-1
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Mexiko; Epoche: Vorkriegszeit
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 5049

Klappentext:
Mexikanische Revolution: ein Thema, das den Europäern im besten Fall durch das monumentale Filmwerk Eisensteins und später durch Elia Kazans Film „Emiliano Zapata" nahegebracht wurde.
Der bürgerliche Aufstand des Jahres 1910 gegen den despotischen Präsidenten Porfirio Diaz war begleitet von parallelen und gegenläufigen Revolten, die Mexiko für mehr als ein Jahrzehnt in Bürgerkriege und blutige Wirren stürzten.
Unter den zahllosen Bewegungen war die von Emiliano Zapata geführte Rebellion der Kleinbauern von Morelos gegen die übermächtigen Hacendados die wirkungsvollste und auch die folgerichtigste.
Gerade in unseren Tagen, da Revolutionen am Schreibtisch entworfen und geprobt werden, kann der Aufstand Zapatas als Modell und Lehrstück für die lateinamerikanische Szene gelten. Als Modell vor allem für eine autochthone, aus einer lokalen Notlage heraus entstandene Bewegung, die nichts weiter bezweckte, als den Indios ihr Land zu sichern. Eine Revolution ohne Ideologie also, die erst dann in Schwierigkeiten geriet, als sich die Ideologen der Sache annahmen und Zapatas Exempel auf nationaler Ebene propagierten. Dabei zeigte sich bereits jene Erfahrung, die Che Guevara später mit dem Leben bezahlte: eine Revolution läßt sich nicht exportieren.
Der Amerikaner John Womack hat den neun Jahre dauernden Kampf Zapatas in einer auf genauester Quellenkenntnis beruhenden Darstellung geschildert. Er hat damit Emiliano Zapata, der als Mythos heute noch in Mexiko weiterlebt, ein Denkmal gesetzt.
„Die beste Arbeit, die je über moderne lateinamerikanische Geschichte in irgendeiner Sprache geschrieben wurde", meinte der bekannte Amerikanist R. May. Die deutsche Ausgabe des Buches ist reich bebildert mit zeitgenössischen Photos, Strich-Illustrationen und Karikaturen.

John Womack Jr., geboren 1937 in Norman, Oklahoma, studierte in Havard und Oxford und wandte sich schon früh der mexikanischen Geschichte zu. Seit einigen Jahren ist Womack Dozent für lateinamerikanische Geschichte in Havard.

Zustandsbeschreibung:
OLn. mit OU., dieser leicht gebräunt, l. verknickt u. l. eingerissen, Rücken l. schief, ansonsten gute Erhaltung.

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