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Klingner, Friedrich: Römische Geisteswelt

Dies ist ein second-hand Artikel

  Klingner, Friedrich: Römische Geisteswelt. Essays zur lateinischen Literatur
  Preis: 11,95 €

Gebraucht, Guter Zustand,
Paperback, 807 S.
Reclam, 1979
ISBN: 3-15-10284-7
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Italien; Epoche: Antike
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 3838

Klappentext:
Friedrich Klingner war einer der bedeutendsten klassischen Philologen des 20. Jahrhunderts, seine Beschäftigung vor allem mit der römischen Literatur wurde wegweisend für das Studium des Latein in Deutschland.
Die Erkenntnis des spezifisch Römischen in der römischen Literatur ist durch seine Arbeit entscheidend gefördert worden.
Als Summe seines Schaffens ist die Römische Geisteswelt anzusehen, die hier mit einer abschließenden Würdigung von Karl Büchner, dem vielseitigsten und produktivsten Schüler Friedrich Klingners, wieder zugänglich gemacht wird.
Dies geschieht in der Überzeugung, daß die Essays dieses Bandes für die Fachwelt nach wie vor unentbehrlich sind und für das allgemeine Publikum Aktualität gewinnen, wenn das Thema des Humanismus neu bedacht wird.
Die Römische Geisteswelt zeigt die ganze Breite von Klingners Interessen. Im Mittelpunkt stehen die augusteischen Klassiker Virgil und Horaz, daneben Dichter wie Lukrez, Catull, die Elegiker und Boethius. Die Geschichtsschreibung wird durch Caesar, Livius und Tacitus repräsentiert. Von Cicero spannt sich der Bogen bis Petrarca.
Besonderes Gewicht scheint heute Texten wie »Rom als Idee«, »Gerechtigkeit« und »Humanität und humanitas« zuzukommen. Der unverminderte Reiz dieser Essays liegt nicht zuletzt in der lateinischen Klarheit und Eleganz ihrer Sprache, die als ein Muster für wissenschaftliche Prosa gelten kann.

FRIEDRICH KLINGNER (1894-1968) stammte aus Dresden, studierte in Tübingen, Berlin und Marburg und lehrte afs Professor in Hamburg, in Leipzig (1930-1947) und in München 21 Jahre lang bis zu seinem Tod.

Inhaltsverzeichnis:
Vorwort
- Italien. Name, Begriff und Idee im Altertum
- Cato Censorius und die Krisis Roms
- Römische Geschichtsschreibung
- C. Iulius Caesar
- Cicero
- Dichter und Dichtkunst im alten Rom
- Lucrez
- Catull
- Virgil. Wiederentdeckung eines Dichters
- Die Einheit des Virgilischen Lebenswerkes
- Virgil und die geschichtliche Welt
- Das erste Hirtengedicht Virgils
- Horaz
- Gedanken über Horaz
- Horazische Oden
- - Das Musengedicht (3,4)
- - Herculis ritu (3,14)
- - Septimi, Gadis aditure mecum (2,6)
- - Velox amoenum saepe Lucretilem (1,17)
- Liebeselegien. Goethes römische Vorbilder
- Properzens Elegie Qualis Thesea (1,3)
- Tibulls Elegie auf den Geburtstag des Messalla (1,7)
- Livius. Zur Zweitausendjahrfeier
- Tacitus und die Geschichtsschreiber des ersten Jahrhunderts nach Christus
- Tacitus
- Vom Geistesleben im Rom des ausgehenden Altertums
- Boethius
- Virgil und die römische Idee des Friedens
- Rom als Idee
- Gerechtigkeit
- Cicero und Petrarca. Vom Ursprung des humanistischen Geistes
- Humanität und humanitas
Anhang: Das erste Pythische Gedicht Pindars
Zeittafel
Verzeichnis der Erscheinungsorte
Corrigenda
Nachwort. Von Karl Büchner

Zustandsbeschreibung:
OBr., Seiten leicht verknickt, Schnitt l. angeschmutzt, ansonsten gute Erhaltung.

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