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Brude-Firnau, Gisela (Hg.): Vision und Politik

Dies ist ein second-hand Artikel

  Brude-Firnau, Gisela (Hg.): Vision und Politik. Die Tagebücher Theodor Herzls
  Preis: 2,95 €

Gebraucht, Befriedigend, mit Mängelex.-Stempel,
Paperback, 344 S.
suhrkamp taschenbuch, 1976
ISBN: 3-518-06874-1
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Österreich; Epoche: Vorkriegszeit
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 2932

Klappentext:
Herzls Tagebücher sind historischer Kommentar und intensive Selbstaussage. In seltener Synthese ergänzen sich hier Literatur und Politik, Gedanke und Handlung.
Die Tagebücher zeigen, daß Herzls Forderung eines ethisch fundierten Staates, der Toleranz und jüdisch-arabische Koexistenz ermöglicht, die einzige Alternative war gegenüber der vorausgeahnten Apokalypse.
Abgeschlossen wird der Band durch ein ausführliches Nachwort, das die historische und literarische Bedeutung der Tagebücher kommentiert, die Dreyfus-Legende widerlegt und für die erneute Beachtung Herzls als Schriftsteller plädiert.

THEODOR HERZL, 1860 in Budapest geboren, stammte aus einer weitgehend assimilierten jüdischen Familie. Nach der Promotion zum Dr. jur. in Wien war er vor allem als Feuilletonist und Bühnenautor tätig. 1891 wurde er Pariser Auslandskorrespondent der renommierten Neuen Freien Presse. 1895 gelangte er zu der Einsicht, daß die Juden in aller Welt ein Volk seien, das nur in einem jüdischen Staat gleichberechtigt unter anderen Völkern leben könne. In der Schrift Der Judenstaat (1896) legt Herzl Ursachen und Ziele des politischen Zionismus klar, den er damit - ohne Kenntnis seiner Vorläufer - ins Leben gerufen hatte. Neben seiner Arbeit als Feuilletonredakteur und tonangebendem homme de lettres galten Herzls wesentliche Bemühungen der Organisation und internationalen Anerkennung des Zionismus. Er starb 1904 an einem durch Überarbeitung verursachten Herzleiden. 1949 wurde der Leichnam Herzls nach Jerusalem überführt. Veröffentlichungen: Altneuland, Roman, 1902; Tagebücher 1895-1904; Das Palais Bourbon (1895); Gesammelte Feuilletons, 3 Bde., 1911.

»Es geschieht zuweilen, daß die Geschichte einen Menschen, einen einzigen, zu ihrem Beweger wählt. Und es muß, wie im Fall des Theodor Herzl, dann nicht etwa der große Staatsmann, der herausragende Politiker, der unbezwingbare Kriegsheld sein - es kann auch ein Journalist sein, ... der aber dennoch berufen ist, das Schicksal eines Volkes und damit folgerichtig und folgenschwer das Schicksal anderer Völker, ja weltpolitischer Verhältnisse zu verändern, zu bestimmen.« (DIE ZEIT)

Zustandsbeschreibung:
OBr., Einband leicht berieben, Seiten leicht verknickt u. gebräunt, Stempel auf Unterschnitt, ansonsten gute Erhaltung.

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