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Muschg, Adolf: Leib und Leben

Dies ist ein second-hand Artikel

  Muschg, Adolf: Leib und Leben. Erzählungen
  Preis: 2,45 €

Gebraucht, Guter Zustand,
Hardcover, 213 S.
Suhrkamp Verlag, 1982
ISBN: 3-518-03664-5
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Schweiz; Epoche: Gegenwart
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 6602

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Klappentext:
Leib und Leben, das hat im älteren Deutsch zweimal dasselbe bedeutet: Leben. Um Leben und Tod geht es in diesen Erzählungen, denn die Geschichten von Vätern und Müttern, Kindern und Alten scheinen in Einsamkeit und Gemeinsamkeit, mit Hilflosigkeit, Tod und Mord, in Einverständnis und Krise den Lauf der Welt demonstrieren zu wollen.
Wer Adolf Muschg als Erzähler von Geschichten kennt, der weiß, nicht nur auf das erzählerische Vermögen ist Verlaß, auch auf das einzelne Sujet.
Immer sind es Geschichten, die uns unsere Erfahrungen nahelegen oder uns, wenn die Erfahrung nicht oder noch nicht ausreicht, zu prophylaktischen Geschichten werden.
Wohl oder übel ziehen wir Parallelen; unserem wohltrainierten Instinkt, Schuldgefühle durch Mißachtung abzutun, wird entgegengewirkt; anhand kleiner, beliebiger, nahezu lautloser oder grandioser, dramatischer Fälle wird Schuld vorgeführt.
Auffällig oft melden sich Rechtsanwälte zu Wort. Doch nur vordergründig geht es - wie im »13. Mai« - um die klassische Schuld des Totschlägers; im schrecklichen Normalfall ist es die unauffällige Schuld des Lebensversäumnisses - eines von Muschgs Hauptthemen seit den Liebesgeschichten und den Entfernten Bekannten.
Weil der Vater manchmal jemanden zum Reden braucht, läßt er die beiden Kinder am Abend allein. Er läßt sie allein, obwohl er begreift, daß Thomas ihn jetzt nötig hätte.
Wer wollte zwischen Vernunft und Vergehen unterscheiden? Oder jener Fall von »unterlassener Anwesenheit«, die die Einweisung der alten Frau ins Bürgerheim zur Folge hat. Die vernünftige Handlung wird zum Delikt, das ist der Lauf der Welt.
In diesem Buch wird der Versuch unternommen, Menschen anders zu sehen, und das Andere hat wohl mit dem wörtlichen Sinne von »Leib« zu tun. [...]

ADOLF MUSCHG, 1934 in Zollikon geboren, lebt in Zürich. Sein Œuvre wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. dem Hermann-Hesse-Preis, dem Grimmelshausen-Preis und dem Büchner-Preis.
Zuletzt erschienen der Roman Sutters Glück (2001) und die Erzählung Das gefangene Lächeln (2002).

Zustandsbeschreibung:
OLn. mit OU., dieser u. Seiten leicht gebräunt, ansonsten gute Erhaltung.

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