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Yourcenar, Marguerite: Ich zähmte die Wölfin

Dies ist ein second-hand Artikel

  Yourcenar, Marguerite: Ich zähmte die Wölfin. Die Erinnerungen des Kaisers Hadrian
  Preis: 5,95 €

Gebraucht, Befriedigender Zustand,
Hardcover, 333 S.
Amadis, 1965
ISBN: o.A.
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Frankreich; Epoche: Antike
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 11096

Klappentext:
Marguerite Yourcenar ICH ZÄHMTE DIE WÖLFIN
Roman. Aus dem Französischen übertragen von Fritz Jaffe. Mit einem Vorwort von Karlheinz Stierle und einem Porträt der Autorin.
»Mit der seltenen, der Hofmannsthalschen Gabe der intuitiven Aneignung ferner, längst versunkener Kulturen hat Marguerite Yourcenar sich in jene Jahre des römischen Kaisertums versenkt, in denen das augustinische Erbe sich zum philosophischen Absolutismus wandelte ... Sie verwendet ein außerordentliches Maß an Mühe und Gewissenhaftigkeit auf die getreue Nachbildung des historischen, vor allem des kulturhistorischen Details.
Dahinter aber läßt sie den Leser um so überwältigender die Größe der historischen Stunde ahnen: das letzte Atemholen des römischen Weltreiches vor seinem Untergang.« Günther Blöcker, Der Tagesspiegel

Klappentext einer anderen Ausgabe:
Fasziniert von der Persönlichkeit des römischen Kaisers Hadrian faßte Marguerite Yourcenar bereits als Zwanzigjährige den Plan, eine Biographie dieses Mannes zu schreiben. Sie verlor ihr Ziel nie aus den Augen, studierte jahrelang historische Quellen, fuhr den Reiserouten nach, die Hadrian einst kreuz und quer durch sein Imperium geführt hatten; doch erst in den Jahren 1948 bis 1950 sollte in Amerika die endgültige Fassung der Lebensgeschichte dieses Mannes entstehen, der, in Spanien 76 nach Christus geboren, als Statthalter von Syrien 117 zum Kaiser proklamiert wurde, dessen ganze Liebe Griechenland galt und der sich neben den Staatsgeschäften mit allen Erkenntnissen, Kulturen und Kulten des Abendlandes und des angrenzenden Orients auseinandersetzte.
Als diese fiktiven Erinnerungen 1955 in deutscher Sprache erschienen, schrieb Ludwig Curtius: »Hadrian hat seine eigene, lateinisch abgefaßte Lebensbeschreibung hinterlassen, die uns nicht erhalten ist, sondern die nur fragmentarisch in der späteren römischen Geschichtsschreibung nachblitzt. Wir haben so wenig von ihr, daß nicht einmal sicher zu sagen ist, ob sie mehr dem politischen Lebensbericht des Augustus oder den Betrachtungen des Mark Aurel über sich selbst geglichen hat.
Die Darstellung von Marguerite Yourcenar ist also ihre eigene Erfindung. Aber man hat nur wenige Seiten in ihr zu lesen, um von einem doppelten Zauber umfangen zu werden: von dem Zauber der großen Persönlichkeit des Kaisers und von dem Zauber der dichterischen Einfühlung der Verfasserin nicht nur in dessen persönliche, sondern in seine ganze weite antike Welt.«

MARGUERITE YOURCENAR wurde am 8. Juni 1905 in Brüssel geboren, studierte in Frankreich, England und in der Schweiz und wurde Professorin für französische Literatur in New York. Sie erhielt 1965 den Prix Combat, 1968 den Prix Femina. 1980 wurde sie als erste Frau in die Academie française gewählt. Neben ihrem literarischen Werk hat sie sich auch als Übersetzerin einen Namen gemacht.

»Es ist kein historischer Roman, den MargueriteYourcenar da schreibt. Sie benutzt auch nicht die historische Figur, nur um ein spannend zu lesendes Buch zu schreiben. Sie unternimmt wohl das schwierigste, was man als historischer Erzähler tun kann. Anhand der auffindbaren Fakten schreibt sie Erinnerungen, so, als habe sie Hadrian tatsächlich selbst verfaßt.« (SÜDDEUTSCHER RUNDFUNK)

Zustandsbeschreibung:
OLn. mit OU., dieser leicht gebräunt u. l. eingerissen, Besitzervermerk auf Titelblatt, Seiten l. gebräunt, ansonsten gute Erhaltung.

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