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Kosta, Jiri u.a.: Warenproduktion im Sozialismus

Dies ist ein second-hand Artikel

  Kosta, Jiri u.a.: Warenproduktion im Sozialismus.
  Preis: 2,95 €

Gebraucht, Befriedigender Zustand,
Paperback, 237 S.
Fischer Taschenbuch, 1973
ISBN: 3-436-01647-0
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Tschech. Rep.; Epoche: 68er
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 3604

Klappentext:
Warenproduktion und Entfremdung sind zentrale Begriffe, anhand derer in den Schriften von Marx und Engels das kapitalistische Wirtschaftssystem und die bürgerliche Gesellschaft kritisiert werden.
In einer klassenlosen (kommunistischen) Gesellschaft sollen Warenproduktion und Entfremdung aufgehoben sein.
Nach der russischen Revolution von 1917 und nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden in Osteuropa neue Gesellschaftssysteme. Diese Länder verstehen sich als sozialistische Staaten, als Übergangsgesellschaften zwischen Kapitalismus und Kommunismus.
Die historischen Ursachen dafür, daß in dieser Übergangsphase noch Warenproduktion besteht, werden in dem vorliegenden Buch diskutiert.
Dabei erweist es sich als sinnvoll, den Begriff der Warenproduktion für sozialistische Gesellschaften neu zu bestimmen: Unterschieden wird zwischen den sozio-ökonomischen und den organisations-technischen Aspekten der Warenproduktion.

JIRI (HEINRICH GEORG) KOSTA, geboren 1921 in Prag, erwarb 1947 das Diplom für Politische Ökonomie an der Hochschule für Handel in Prag, nachdem er den Zweiten Weltkrieg in den Konzentrationslagern Terezin und Auschwitz verbracht hatte. Nach dreijähriger Tätigkeit im tschechoslowakischen Außenhandelsministerium arbeitete er »zur Bewährung in der Produktion«. 1956—1962 Lehrer für Politische Ökonomie und Planung an Höheren Fachschulen. Ab 1963 Mitarbeiter am Ökonomischen Institut der tschechoslowakischen Akademie der Wissenschaft, wo er promovierte und an der Konzeption der »Prager Reformen« beteiligt war. Seit 1970 ist Kosta Professor für Theorie und Politik sozialistischer Wirtschaftssysteme an der Universität Frankfurt.
JAN MEYER, geboren 1943 in Bruchhausen-Vilsen (Niedersachsen), studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Göttingen, 1967 Diplomprüfung. Aufbaustudium »Osteuropa-Wirtschaft« an der Universität München, 1970 Diplomprüfung an der staatswirtschaftlichen Fakultät. Seit 1971 wissenschaftlicher Assistent an der Universität Frankfurt, Abteilung für Theorie und Politik sozialistischer Wirtschaftssysteme.
SIBYLLE WEBER, geboren 1945 in Detmold, studierte Soziologie an der Freien Universität Berlin und ab 1967 Soziologie und Volkswirtschaftslehre an der Universität Frankfurt, wo sie 1972 das Staatsexamen ablegte.

Zustandsbeschreibung:
OBr., Einband leicht gebräunt, Seiten gebräunt, ansonsten gute Erhaltung.

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