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Paul I., Johannes: Ihr ergebener Albino Luciani

Dies ist ein second-hand Artikel

  Paul I., Johannes: Ihr ergebener Albino Luciani. Briefe an Persönlichkeiten
  Preis: 2,45 €

Gebraucht, Guter Zustand,
Paperback, 233 S.
Deutscher Taschenbuch Verlag, 1985
ISBN: 3-423-01594-2
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Italien; Epoche: 68er
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 17921

Klappentext:
Nur kurz hat er im Licht der Weltöffentlichkeit gestanden, dieser »Papst der Hoffnung«, der als »lächelnder Papst« in die Geschichte eingehen wird. Lange bevor Johannes Paul I. sein Pontifikat antrat, als er noch Kardinal Albino Luciani und Patriarch von Venedig war, bat ihn die Zeitschrift >Messaggero di S. Antonio<, monatlich einen Artikel, eine Art Brief an eine illustre Persönlichkeit der Weltgeschichte, der Literatur und Kultur zu schreiben.
Vierzig solcher fiktiver Briefe sind entstanden: an Johann Wolfgang von Goethe zum Beispiel, an Mark Twain, Kaiserin Maria Theresia, Charles Dickens, Bernhard von Clairvaux, aber auch an Kunstfiguren wie Figaro und Pinocchio — Plaudereien über aktuelle Probleme, über Fragen, die der Alltag und das Leben dem Einzelnen und der Gesellschaft stellen.

Als Kardinal ALBINO LUCIANI, der Patriarch von Venedig, 1978 die Nachfolge von Papst Paul VI. auf dem Stuhl Petri angetreten hatte, setzte er durch seine Art die Menschen in Erstaunen. In wenigen Tagen eroberte er als Johannes Paul I. mit seinem Charisma die Welt. Doch nur 33 Tage sollte sein Pontifikat dauern: Er starb völlig überraschend am 29. September 1978 im Alter von 66 Jahren.

»Es liegt ein Zauber über diesen Briefen. Man weiß nicht, was mehr zu bewundern ist: die umfassende Bildung, die Fähigkeit, schwierige Probleme einfach auszudrücken, die Heiterkeit der Sprache, die Selbstverständlichkeit, mit der das Evangelium ins Leben eingeht.« (RHEINISCHER MERKUR)
»Dieses Buch zu lesen ist eine tiefe Befriedigung. Man hört hier diesen großen und gütigen Menschenfreund förmlich selbst sprechen, ohne daß er schulmeisterlich den moralischen Zeigefinger höbe. Die direkte Ansprache an diese Persönlichkeiten der Geschichte, wenn sie auch äußerlich nichts anderes ist als schriftstellerische Fiktion, offenbart das >Geheimnis< der Ausstrahlung jenes Papstes, der die Herzen ungezählter Menschen im Sturm erobern konnte.« (SAARBRÜCKER ZEITUNG)

Zustandsbeschreibung:
OBr., Einband leicht gebräunt, Seiten gebräunt, ansonsten gute Erhaltung.

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