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Ortuño, José Vicente: Mein Gefährte ist das Messer

Dies ist ein second-hand Artikel

  Ortuño, José Vicente: Mein Gefährte ist das Messer. Aus dem Franz. von Ruth von Mayenburg
  Preis: 1,95 €

Gebraucht, Guter Zustand,
Hardcover, 400 S.
Molden Verlag, (1972)
ISBN: 3-217-00453-1
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Spanien; Epoche: 68er
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 6401

Klappentext:
José Vicente Ortuño ist ein Kind der Revolution, ein Kind der Liebe und des Hasses. Von seinem Vater, dem Revolutionär, erbte er die Lust an der Gewalttätigkeit, von seiner Mutter die Leidenschaft und den düsteren Hochmut.
Sie, das Mädchen aus einflußreicher Familie, bricht mit den Ihren, stellt sich auf die Seite des Volkes, sobald die ersten Schüsse der Revolution fallen.
Sie heiratet den Guerrillero, aber sie entgeht ihrem Schicksal nicht. Es kommt der Tag, an dem sie stirbt, verraten und vergiftet von ihrer eigenen Sippe. Und das Kind ist Zeuge der Ermordung.
Als es die Hand der Sterbenden losläßt, schwört es, die Mutter zu rächen.
Von all den bitteren Erfahrungen Joses war diese die vernichtendste. Sie löste Ausbrüche tödlichen Hasses aus, sie setzte ihm sein Ziel: die Rache.
Das Kind wurde als Rächer zum Mörder, zu einem Rasenden mit der Unschuld eines Kindes.
Das Schicksal des Jose Vicente Ortuño ist ein Symbol dessen, was Menschen imstande sind aus Menschen zu machen. Er ist ein Mann geworden, der von sich sagt: „Ich habe keine andere Familie als meine Rache und keinen anderen Gefährten als mein Messer."
Mit siebzehn wird er ins Bagno geschickt. Nach vier Jahren gelingt es ihm, aus Spanien zu fliehen. Er geht zu seinem Vater nach Frankreich. Bald muß er jedoch wieder die Flucht ergreifen, denn das Tribunal der spanischen Exilkommunisten verurteilt ihn nun seinerseits, wenige Jahre nach dem Richtspruch der Falangisten.
Die Irrfahrten des Jose Vicente Ortuño sind damit noch lange nicht zu Ende. Der zweite Band seiner Erinnerungen — die „Memoiren des Hasses", wie er sie nennt — sind inzwischen in Frankreich erschienen.
Das, was uns packt, was uns anrührt, sagte Georg Stefan Troller in seiner ARD-Sendung „Pariser-Journal", ist die „fast kindliche Bereitwilligkeit, trotz tausend vernichtender Erfahrungen noch immer an das Gute im Menschen zu glauben ..."

JOSE VICENTE ORTUNO, 1935 in Albacete (Spanien) geboren, erlebte als Kind den Schrecken des Bürgerkrieges, wurde als Siebzehnjähriger zum Bagno verurteilt, floh 1946 nach Frankreich, wurde Fremdenlegionär in Algerien, lebt heute in Frankreich.

„Diesen Sommer wird man Ortuño lesen, wie man Papillon und den Paten gelesen hat." (MAGAZINE LITTERAIRE)
„Ein außergewöhnliches menschliches Dokument, fesselnd wie ein Abenteuerroman." (ICI, PARIS)
Dies ist die Schilderung „ ... eines Weges, den ein Mann gegangen ist, der geprügelt, verraten, besudelt, von seinem Haß und seinem Durst nach Wahrheit getrieben wurde. Man liest Ortuño und denkt an Lorca, an Buñuel ..." (COMBAT, PARIS)

Zustandsbeschreibung:
OPb. mit OU., dieser leicht gebräunt, l. berieben u. l. eingerissen, ansonsten gute Erhaltung.

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