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Sachs-Hombach, Klaus: Philosophische Psychologie im 19. Jahrhundert

Ein historisch orientiertes Handbuch, gleichermaßen für den Philosophiehistoriker wie den Kognitionswissenschaftler geeignet. Es rekonstruiert für das 19. Jh. das konkurrierende Verhältnis beider Forschungsbereiche Philosophie und Psychologie.   Sachs-Hombach, Klaus: Philosophische Psychologie im 19. Jahrhundert. Entstehung und Problemgeschichte
  Preis: 17,95 €

Neubuch,
Hardcover, 375 S.
Alber, 1993
Ehem. geb. Preis: 28,00 €
ISBN: 3-495-47745-4
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Deutschland; Epoche: Industrialis.
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 952

Der Autor über sein Buch:
Das Erkenntnisproblem besitzt zwei Gesichter: Es verbindet die Begründung der Geltung von Wissen mit der Frage nach dem Ursprung des Erkennens.
Der Philosophie ist traditionell der erste Bereich vorbehalten, den zweiten bearbeitet die empirische Psychologie.
Die Philosophische Psychologie unternimmt den Versuch einer Vermittlung: Sie fragt nach den Zusammenhängen von Geltung und Genesis.
Mit dieser Frage beschäftigt sich auch die vorliegende Studie. Sie rekonstruiert für das 19. Jahrhundert das konkurrierende Verhältnis beider Forschungsbereiche und stellt dar, wie sich die kritische Methode der Begriffsanalyse zunehmend mit der empirischen Erforschung des Geistes auseinandersetzt. Hierbei werden die impliziten Deutungen der menschlichen Subjektivität herausgearbeitet.
Es zeigt sich, daß die Strukturmodelle des Geistes die sachlichen Fundamente erhobener Geltungsansprüche enthalten.
Ihre Analyse liefert auch die Voraussetzungen und Grundlagen der modernen Kognitionswissenschaft. Deshalb wird ein geschichtlicher Maßstab für die aktuellen Bemühungen in Erkenntnistheorie und Psychologie bereitgestellt.
So entsteht ein historisch orientiertes Handbuch, das gleichermaßen für den Philosophiehistoriker und für den Kognitionswissenschaftler geeignet ist.

Dr. phil. KLAUS SACHS-HOMBACH, geb. 1957, arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Technischen Universität Magdeburg, z.Z. Forschungstätigkeit am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston.
Vornehmliche Arbeitsfelder: Anthropologie, Geschichte der Philosophie, Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsgeschichte der Psychologie, Erkenntnistheorie, Philosophie des Geistes und philosophische Fragen zur Kognitionswissenschaft.

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