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Moser, Tilmann: Das zerstrittene Selbst

Um das Thema des zerstrittenen Selbst kreisen Mosers Arbeiten, ob Interpretationen zur Kunst, ob Rezensionen und Kongreßberichte zu kontroversen Themen oder Aufsätze zu »zerstrittenen« Disziplinen wie Psychoanalyse und Körperarbeit.   Moser, Tilmann: Das zerstrittene Selbst. Berichte, Aufsätze, Rezensionen
  Preis: 1,95 €

Neuwertig,
Paperback, 258 S.
suhrkamp taschenbuch, 1994
Ehem. geb. Preis: 7,50 €
ISBN: 3-518-38233-0
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Deutschland; Epoche: Gegenwart
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 950

Klappentext:
Seit Winnicott und Laing (Das geteilte Selbst) wissen wir genauer, daß das menschliche Selbst kein einheitliches Gebilde ist. Es kann geteilt, multipel, zerklüftet, widersprüchlich sein (»Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust!").
Liegen die verschiedenen Teile gar nicht friedlich nebeneinander, sondern im Kampf, so läßt sich auch von einem zerstrittenen Selbst sprechen. Dies jedenfalls ist der Titel eines der Aufsätze in dem vorliegenden Band über Franz Kafkas Erzählung »Die kleine Frau«, in dem nachgewiesen wird, daß sie ein Nachhall sein könnte von Franz Kafkas Überlegungen oder Versuchungen, sich in eine Psychoanalyse zu begeben: Die männlichen und die weiblichen Anteile des Autors liegen in einem unversöhnlichen und unerbittlichen Streit.
Um dieses Thema des zerstrittenen Selbst kreisen im weitesten Sinne Mosers Arbeiten, seien es Interpretationen zur Kunst (Parsifal, ein Bild von Edvard Munch), seien es Rezensionen und Kongreßberichte zu kontroversen Themen oder Aufsätze zu »zerstrittenen« Disziplinen wie Psychoanalyse und Körperarbeit.
Ob eher polemisch oder meditativ: die Arbeiten lassen die Kontinuität von Mosers Themen über zwei Jahrzehnte erkennen.

TILMANN MOSER, geb. 1938, studierte Philologie, Soziologie und Politik in Tübingen, Berlin, Paris, Frankfurt und Gießen. Seine anschließende Ausbildung zum Psychoanalytiker erfolgte am Sigmund-Freud-Institut in Frankfurt.
Sechs Jahre lang war Moser Dozent für Psychoanalyse und Kriminologie am Fachbereich Rechtswissenschaft der Frankfurter Universität. Seit 1979 arbeitet er in freier Praxis als Psychoanalytiker in Freiburg.
Veröffentlichungen: Gespräche mit Eingeschlossenen; Jugendkriminalität und Gesellschaftsstruktur; Repressive Kriminalpsychiatrie; Lehrjahre auf der Couch; Gottesvergiftung; Verstehen, Urteilen, Verurteilen; Grammatik der Gefühle; Stufen der Nähe; Familienkrieg; Eine fast normale Familie; Kompaß der Seele; Romane als Krankengeschichten. Über Handke, Meckel und Martin Walser; Das erste Jahr; Der Psychoanalytiker als sprechende Attrappe; Körpertherapeutische Phantasien.

Zustandsbeschreibung:
OBr., verlagsfrisch und ungelesen, Einband leicht verknickt.

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