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Alemann, Ulrich von u.a. (Hg.): Intellektuelle und Sozialdemokratie

Aus dem Inhalt: Intellektuelle und Soziale Frage im Kaiserreich - Die linken Intellektuellen und die gespaltene Arbeiterbewegung in der Weimarer Republik - Sozialdemokratie und Intellektuelle seit 1945: Eine komplizierte Beziehung   Alemann, Ulrich von u.a. (Hg.): Intellektuelle und Sozialdemokratie. unter Mitarbeit von Dietmar Lieser, Tanja Reinlein
  Preis: 2,45 €

Neubuch,
Paperback, 220 S.
Leske und Budrich, 2000
Ehem. geb. Preis: 15,50 €
ISBN: 3-8100-2921-1
Lieferbarkeit: vergriffen

Land: Deutschland; Epoche: Gegenwart
Lieferzeit: 3-5 Tage

Sokrates-Verkaufsrang: 342

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Klappentext:
Das Verhältnis von Sozialdemokratie und Intellektuellen in Deutschland war durchaus nicht spannungsfrei. Denn die Sozialdemokratie als führender Teil der Arbeiterbewegung hatte ihre Probleme mit den Intellektuellen, die sie teilweise unterstützten und andererseits aber auch oft scharf kritisierten.
Kennzeichen der Beziehung zwischen Intellektuellen und Politik war in der Vergangenheit eher die Distanz, wenn nicht gar auch die Verachtung.
Bürgerliche Intellektuelle und Liberale hielten sich von der Politik fern. Dies reichte bis zu Thomas Manns „Betrachtungen eines Unpolitischen", worin er sich vom westlichen Verfassungs- und Demokratiebegriff distanzierte.
Solche Spannungen und Abstände waren auch für das Verhältnis zur Sozialdemokratie oft typisch. Besonders problematisch war das Verhältnis zur Sowjetunion, das zwischen Bewunderung und Ablehnung schwankte.
Seit 1945 ist die Beziehung zwischen Sozialdemokratie und Intellektuellen nicht weniger kompliziert geworden. Auch wenn große Teile der literarischen Intelligenz, z.B. um die Gruppe 47 und später um die von Günter Grass initiierte Wählerinitiative, die SPD unterstützten, so blieben dennoch viele Anlässe für Distanz und Unverstehen auf beiden Seiten.

Die Herausgeber:
Dr. ULRICH VON ALEMANN, Professor für Politikwissenschaft;
Dr. GERTRUDE CEPL-KAUFMANN, Privatdozentin für Neuere deutsche Literaturwissenschaft;
Dr. HANS HECKER, Professor für Osteuropäische Geschichte;
Dr. BERND WITTE, Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft;
alle an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Inhaltsverzeichnis
- Ulrich von Alemann, Bernd Witte: Vorwort
- Hans Hecker: Intellektuelle und Sozialdemokratie. Einleitung
- Thomas Meyer: Intellektuelle Politik und Sozialdemokratie. Eine Einführung
SEKTION I: INTELLEKTUELLE UND SOZIALE FRAGE IM KAISERREICH
- Gangolf Hübinger: Intellektuelle und Soziale Frage im Kaiserreich. Ein Überblick
- Thomas Welskopp: „Arbeiterintellektuelle", „sozialdemokratische Bohemiens" und „Chefideologen": Der Wandel der Intellektuellen in der frühen deutschen Sozialdemokratie. Ein Fallbeispiel
- Walter Fähnders: Naturalisten, Sozialisten, Anarchisten. Dispositionen der literarischen Intelligenz im ausgehenden 19. Jahrhundert. Ein Fallbeispiel
SEKTION II DIE LINKEN INTELLEKTUELLEN UND DIE GESPALTENE ARBEITERBEWEGUNG IN DER WEIMARER REPUBLIK
- Helga Grebing: Die linken Intellektuellen und die gespaltene Arbeiterbewegung in der Weimarer Republik. Ein Überblick
- Wolfgang Bialas: Weimarer Intellektuelle und die Politik. Facetten eines schwierigen Verhältnisses. Ein Fallbeispiel
- Elke Suhr: „Lenin, es sei in Rußland geschehen was immer, hat sein Volk jedenfalls glücklicher gemacht." (Heinrich Mann 1924) Deutsche Intellektuelle und Lenin. Ein Fallbeispiel
SEKTION III SOZIALDEMOKRATIE UND INTELLEKTUELLE SEIT 1945: EINE KOMPLIZIERTE BEZIEHUNG
- Helmut Mörchen: Sozialdemokratie und Intellektuelle seit 1945: eine komplizierte Beziehung. Ein Überblick
- Sabine Cofalla: Die „Gruppe 47" und die SPD. Ein Fallbeispiel
- Petra Weber: Carlo Schmid und Adolf Arndt. Zwei Intellektuelle in der SPD. Ein Fallbeispiel
GEGENWARTSDIAGNOSE UND AUSBLICK
- Johano Strasser: Intellektuellendämmerung? Die deutschen Intellektuellen nach 1989
ANHANG
- Auswahlbibliographie
- Bio-bibliographische Angaben
- Sach- und Namenregister

Zustandsbeschreibung:
OBr., verlagsfrisch und ungelesen.

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